SEA Agentur
Google Ads, Microsoft Ads, Shopping, Performance Max – bezahlte Suche ist kein Kanal-Zoo, sondern ein System. Wir steuern dein gesamtes SEA auf eine Zahl: profitable Anfragen. Mit sauberem Tracking, bevor ein Euro fließt.
Die meisten SEA-Betreuungen verwalten ein Google-Ads-Konto und schicken monatlich ein Klick-PDF. Wir steuern bezahlte Suche als Gesamtsystem – kanalübergreifend, auf die Zahl, die deine Buchhaltung sieht.
Thema
Typische SEA-Betreuung
SEA mit Growsta
Kanal-Blick
Nur Google Ads – Microsoft, Shopping und PMax laufen nebenbei oder gar nicht
Kanal-Mix nach Marge: Search, Shopping, PMax, Microsoft Ads – jeder Kanal mit klarer Aufgabe
Messung
Klicks und Impressionen im Monats-PDF
Conversion-Tracking vor dem ersten Euro; gesteuert wird auf Anfragen, Cost-per-Lead und ROAS
Abrechnung
Prozent vom Werbebudget – je mehr du ausgibst, desto mehr verdient die Agentur
Transparentes Festpreis-Modell – kein Anreiz, dein Budget aufzublähen
Kanal-Empfehlung
SEA um jeden Preis – die Agentur lebt vom Mediabudget
Wenn Organik günstiger liefert, sagen wir es dir. Wir betreiben SEO und GEO im selben Haus
Steuerung
Junior-Account-Manager im Rotationsprinzip
Senior-Stratege als fester Ansprechpartner
Rhythmus
Report einmal im Monat
Wöchentliche Reviews: skalieren, anpassen oder stoppen – auf Datenbasis
Echte Kunden, echte Zahlen — passend zu diesem Thema.
Durchdacht E-Commerce (High-Ticket) · Google Ads In Betreuung seit November 2025
Ein High-Ticket-Onlineshop, dessen Google-Ads-Kampagnen wir steuern — durchschnittlich ~80.000 € Umsatz pro Monat bei einem ROAS von 13,4× (aus 1 € Werbung werden 13,40 € Umsatz).
Belege ansehen
OneDot B2B · Google Ads In Betreuung seit Oktober 2025
Betreuung der Google-Ads-Kampagnen — Struktur, Steuerung und laufende Optimierung der bezahlten Suche.
Belege ansehenDas sagen nicht wir — das sagen unsere Kunden. Öffentlich auf Google. Nachprüfbar.
5,0 ★★★★★ auf Google · Alle Bewertungen ansehen →Das Herzstück der bezahlten Suche: kaufintente Suchanfragen im größten Werbenetzwerk – sauber strukturiert und auf Conversions gesteuert.
Keyword-Recherche, eng gefasste Anzeigengruppen, dichte Negativ-Listen und Anzeigen, die zur Suchintention passen. Die volle Tiefe – von Smart Bidding bis Suchbegriffsbericht – findest du auf unserer Google-Ads-Agentur-Seite.
Der unterschätzte zweite Kanal: kaufkräftige Zielgruppen im Office-Umfeld, günstigere Klicks und LinkedIn-Profil-Targeting für B2B.
Wir importieren nicht blind aus Google, sondern optimieren für das Microsoft-Netzwerk – Suche, Audience Network und Shopping. Details auf unserer Bing-Ads-Agentur-Seite.
Für Shops entscheidet der Produkt-Feed über den ROAS – nicht das Gebot. Wir machen aus PMax eine steuerbare Maschine statt einer Blackbox.
Feed-Optimierung im Merchant Center, Asset-Gruppen nach Marge und klare Trennung von Shopping, PMax und Search. Vertiefende Seiten zu Google Shopping und Performance Max folgen.
Ohne sauberes Tracking ist jede SEA-Optimierung Bauchgefühl. Deshalb steht bei uns das Messen vor dem ersten Euro Budget.
GA4, Server-Side-Tracking und Consent Mode v2 – Käufe, Leads und Anrufe landen messbar im Konto. Erst dann dürfen Kampagnen skalieren.
Anzeigen bringen Klicks. Ob daraus Anfragen werden, entscheidet die Seite dahinter – der am häufigsten übersehene SEA-Hebel.
Wir prüfen und optimieren die Zielseiten deiner Kampagnen, bevor Budget skaliert. Mehr auf unseren Seiten zu Landingpages und Conversion-Optimierung.
Die teuerste SEA-Frage ist nicht „welches Gebot?“, sondern „welcher Kanal?“. Wir beantworten sie mit Daten – nicht mit Eigeninteresse.
Wöchentliche Reviews über alle Kanäle: skalieren, anpassen, stoppen. Und wenn Organik günstiger liefert, verschieben wir Budget dorthin – SEO und GEO machen wir im selben Haus.
Bezahlte Suche scheitert selten am Gebot – sie scheitert an Reihenfolge: Budget vor Tracking, Kanal vor Strategie. Wir drehen das um.
Analyse
Konto-, Tracking- und Wettbewerbs-Check über alle Kanäle. Wo verbrennt Budget? Wo liegt ungenutztes Potenzial – bei Google, Microsoft oder in der Organik?
Kanal-Mix
Welcher Kanal bekommt wie viel Budget – und warum? Wir bauen den Mix nach Marge und Suchnachfrage, nicht nach Agentur-Gewohnheit.
Umsetzung
Tracking, Kampagnen, Feeds, Anzeigen und Negativ-Listen werden sauber aufgesetzt. Jeder Schritt wird von einem Senior kontrolliert, bevor Budget fließt.
Steuerung
Wöchentliche Reviews auf Anfragen, Cost-per-Lead und ROAS. Skalieren, was liefert. Stoppen, was nur kostet – auch wenn es ein ganzer Kanal ist.
Anders als SEO liefert SEA schon nach Tagen bis Wochen erste messbare Anfragen – sobald Tracking und Kampagnen stehen.
Wir geben kein Budget frei, bevor das Conversion-Tracking sauber steht. Wer nicht misst, optimiert ins Blaue – bei jedem SEA-Kanal.
Uns ist egal, ob deine Anfragen aus Google, Microsoft oder der Organik kommen. Festpreis statt Prozent vom Budget heißt: Wir verdienen nicht daran, dass du mehr ausgibst.
Keine Platz-1-Garantie, kein fixer ROAS – das kann seriös niemand. Dafür siehst du wöchentlich, was wir tun, was es bewirkt und was als Nächstes kommt.
Sami – Head of Performance & SEA
Sami verantwortet die strategische Steuerung und Qualitätssicherung aller SEA-Projekte persönlich – über Google, Microsoft und den organischen Kanal hinweg. 15+ Jahre Erfahrung in Performance-Marketing, von E-Commerce bis B2B. Kein Konto wird an Junioren delegiert.
Rolle
Wir arbeiten nicht mit jedem Konto. Hier ist, warum das für dich gut ist.
Wenn ein neuer Kunde dir mehrere hundert oder tausend Euro wert ist, wird bezahlte Suche zum profitablen Kanal.
Darunter bekommt Smart Bidding zu wenige Conversion-Daten für eine stabile Lernphase.
Wir steuern auf Conversions und ROAS. Wer Klick-Charts sammeln will, ist woanders besser aufgehoben.
Manchmal ist das Google, manchmal Microsoft, manchmal Organik. Die Daten entscheiden – nicht die Gewohnheit.
Ohne messbare Conversions ist SEA Geldverbrennung. Das sagen wir dir vorher.
Google entscheidet über die Auktion. Wer Garantien verspricht, ist unseriös.
Der niedrigste CPC ist die falsche Kennzahl. Wir optimieren auf profitable Anfragen.
Eine SEA Agentur, die vom Mediabudget lebt, wird dir das nie sagen. Wir schon – weil wir am Festpreis und am Ergebnis hängen, nicht an deinem Werbebudget.
Wenn niemand aktiv nach deiner Leistung sucht, fehlt der bezahlten Suche die Grundlage. Dann sind Nachfrage-Aufbau oder andere Kanäle sinnvoller.
In umkämpften Märkten kosten Klicks schnell zweistellig. Wenn deine Marge das nicht trägt, verbrennt jede Kampagne Geld.
Wenn SEO und GEO deine Anfragen zu einem Bruchteil der Klickkosten bringen, fahren wir das Ads-Budget runter – so wie bei Kunden, deren Werbeausgaben heute bei null liegen.
Der beste Kanal-Mix hilft nichts, wenn der Klick auf einer Seite landet, die nicht zum Anfragen einlädt. Erst die Seite, dann das Budget.
Smart Bidding braucht Conversion-Daten. Ist das Budget zu klein, wird die Aussteuerung nie stabil – dann lieber fokussieren statt verzetteln.
Der Einstieg ist ein fundiertes Audit deiner Konten (oder deiner Ausgangslage): Tracking-Check, Suchnachfrage- und Wettbewerbs-Analyse, Kanal-Mix-Empfehlung. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob und wo sich bezahlte Suche für dein Unternehmen rechnet. Kein Sales-Pitch, keine Standard-Folien.
Ergebnis des Audits
Konto- und Tracking-Check: Wo verbrennt Budget?
Kanal-Mix-Empfehlung: Google, Microsoft, Shopping/PMax – oder Organik
Priorisierte Nächste-Schritte-Liste – auch ohne Zusammenarbeit nutzbar
SEA steht für Search Engine Advertising – bezahlte Suchmaschinenwerbung. Gemeint sind alle Anzeigen, die du in Suchmaschinen und deren Werbenetzwerken schaltest: Google Ads (früher AdWords) mit Suchkampagnen, Shopping und Performance Max, Microsoft Advertising (Bing Ads) sowie ergänzende Formate wie Display, YouTube und Demand Gen. Eine SEA Agentur plant, schaltet und steuert diese Kanäle mit einem Ziel: aus Werbebudget planbar profitable Anfragen oder Käufe zu machen.
SEA und SEO sind die zwei Hälften des Suchmaschinenmarketings (SEM): SEA kauft Sichtbarkeit sofort und bezahlt pro Klick – SEO baut organische Sichtbarkeit auf, die bleibt, wenn das Budget stoppt. Die Frage ist nie „SEA oder SEO“, sondern: In welcher Reihenfolge, mit welchem Budget-Anteil, für welche Suchanfragen? Genau diese Steuerungsfrage beantwortet ein kanalübergreifender SEA-Partner – nicht eine Agentur, die nur ein Google-Konto verwaltet.
Der teuerste Fehler in der bezahlten Suche ist nicht das falsche Gebot, sondern fehlende Messung. Ein Unternehmer aus einem unserer Strategiegespräche brachte es auf den Punkt: „900 Euro geben wir für Google Ads jeden Monat aus. Wie viele Anfragen daraus resultieren? Keine Ahnung. Zwischendurch habe ich gesagt, das ist ganz schön teuer – dann haben wir es beendet. Dann hat man gemerkt, dass es doch was gebracht hat, und es wieder aktiviert.“ Fünf Jahre An-Aus-Zyklus aus Bauchgefühl – weil nie jemand Conversion-Tracking aufgesetzt hat. Deshalb ist bei uns die Reihenfolge nicht verhandelbar: erst messen, dann Budget geben.
Viele Unternehmer haben schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Hersteller aus dem Innenausbau erzählte uns: „Die haben einen Haufen Klicks abgerechnet, und ich konnte die Klicks auf meiner Seite überhaupt nicht finden. Das waren Klicks unter einer Sekunde – das kann kein Mensch sein.“ Die Antwort auf dieses Misstrauen ist nicht ein weiteres Versprechen, sondern nachvollziehbare Messung: ein Live-Dashboard mit Anfragen, Cost-per-Lead und ROAS, das du jederzeit einsehen kannst – plus wöchentliche Reviews statt Monats-PDFs.
Eine Agentur, die prozentual am Werbebudget verdient, hat ein strukturelles Interesse daran, dass du mehr ausgibst. Wir rechnen im Festpreis ab und betreiben SEO und GEO im selben Haus – deshalb können wir die einzige Empfehlung geben, die zählt: Budget dorthin, wo der Return am höchsten ist. Bei manchen Kunden heißt das mehr SEA. Bei anderen haben wir das Ads-Budget auf null gefahren, weil die Organik günstiger liefert. Diese Freiheit macht jede unserer SEA-Empfehlungen glaubwürdig.
Ein wachsender Teil der Recherchen läuft heute über KI-Antworten in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. In organischen KI-Antworten kannst du dich nicht einkaufen – dort zählt GEO (Generative Engine Optimization). SEA bleibt der schnellste Kanal für kaufbereite Suchanfragen, aber der kluge Mix erweitert sich: bezahlte Suche für Tempo, SEO für dauerhafte Rankings, GEO für Zitierfähigkeit in KI-Antworten. Wer alle drei aus einer Hand steuert, verschiebt Budget dorthin, wo die Nachfrage tatsächlich hinwandert.
Conversion-Tracking-Setup (GA4, Server-Side, Consent Mode) zuerst
Google Ads: Suchkampagnen mit kaufintenten Keywords und Negativ-Listen
Microsoft Advertising inkl. LinkedIn-Profil-Targeting für B2B
Shopping & Performance Max mit Feed-Optimierung nach Marge
Landingpage- und Conversion-Check vor Budget-Skalierung
Wöchentliche Reviews und Live-Dashboard statt Monats-PDF
Kanal-Mix-Steuerung inkl. SEO/GEO – Budget folgt dem ROI
Eine SEA Agentur übernimmt Strategie, Setup und laufende Steuerung deiner bezahlten Suche: Kanal-Auswahl, Kampagnenstruktur, Gebote, Anzeigen, Feeds und Reporting. Eine gute erkennst du an vier Dingen: Sie richtet zuerst Conversion-Tracking ein, misst Anfragen statt Klicks, rechnet nicht prozentual am Werbebudget ab – und sie garantiert keine Ergebnisse. Wer Platz 1 verspricht, ist ein Warnsignal.
Suchkampagnen fangen aktive Kaufabsicht ab – deshalb ist Google Ads für die meisten Unternehmen der Einstieg ins SEA. Entscheidend sind kaufintente Keyword-Strukturen, dichte Negativ-Listen und eine Gebotssteuerung auf echte Conversion-Werte. Die volle Tiefe findest du auf unserer Google-Ads-Agentur-Seite.
Das Microsoft-Netzwerk (Bing, Yahoo, Audience Network) erreicht Nutzer im Office-Umfeld – für B2B oft die wertvollste Zielgruppe, inklusive LinkedIn-Profil-Targeting. Der Fehler der meisten Agenturen: Google-Kampagnen 1:1 importieren. Wie es richtig geht, zeigt unsere Bing-Ads-Agentur-Seite.
Für Online-Shops entscheiden Produktdaten über den ROAS: Titel, Attribute und Kategorien im Merchant Center bestimmen, für welche Suchanfragen deine Produkte ausgespielt werden. Performance Max wird erst mit sauberem Feed und Asset-Gruppen nach Marge steuerbar – sonst bleibt es eine Blackbox, die Budget frisst. Vertiefende Seiten zu Shopping und PMax sind in Arbeit.
Bei SEA trennst du zwei Posten: das Werbebudget (an Google/Microsoft, abhängig von Klickpreisen und Wettbewerb) und die Betreuung der Agentur. Als Faustregel sollte dein Mediabudget bei mindestens ~1.500 EUR im Monat liegen, damit Smart Bidding stabil lernen kann. Unsere Betreuung läuft im transparenten Festpreis-Modell – nicht prozentual am Budget, damit kein Anreiz besteht, deine Ausgaben aufzublähen. Eine ausführliche Kosten-Seite ist in Arbeit.
SEA liefert nach Tagen, kostet aber pro Klick und endet mit dem Budget. SEO braucht 2–3 Monate Anlauf, liefert dann aber Anfragen ohne Klickkosten – organisch kann dir niemand wegnehmen. Die Entscheidungslogik: SEA für Sofortbedarf und Keyword-Tests, SEO/GEO für planbares Wachstum. Wer beides im selben Haus steuern lässt, bekommt die ehrliche Antwort statt der Kanal-Empfehlung, an der die Agentur am meisten verdient.
Eine SEA Agentur (Search Engine Advertising) plant, schaltet und optimiert bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen – vor allem Google Ads und Microsoft Advertising (Bing Ads), inklusive Shopping, Performance Max, Display und YouTube. Ziel ist, aus Werbebudget planbar profitable Anfragen oder Käufe zu machen. Der Unterschied zu einer reinen Google-Ads-Agentur: Eine SEA Agentur steuert den gesamten Kanal-Mix der bezahlten Suche.
SEA ist bezahlte Suchmaschinenwerbung: Du zahlst pro Klick und bist sofort sichtbar – solange Budget fließt. SEO ist organische Suchmaschinenoptimierung: Sichtbarkeit baut sich über Monate auf, bleibt dann aber ohne Klickkosten bestehen. Zusammen bilden beide das Suchmaschinenmarketing (SEM). In der Praxis ergänzen sie sich: SEA für Tempo und Tests, SEO für planbares Wachstum ohne Werbekosten.
Du trennst zwei Posten: das Werbebudget, das direkt an Google oder Microsoft geht, und die Betreuungsgebühr der Agentur. Unsere Betreuung läuft im transparenten Festpreis-Modell – bewusst nicht prozentual am Werbebudget, damit kein Anreiz besteht, deine Ausgaben aufzublähen. Den genauen Rahmen klären wir im Audit, gerechnet gegen den Wert eines einzigen neuen Kunden.
Google Ads ist ein Kanal, SEA ist die Disziplin. Wenn du sicher bist, dass nur Google relevant ist, reicht eine Google-Ads-Betreuung. Eine SEA Agentur denkt kanalübergreifend: Sie prüft auch Microsoft Advertising, Shopping und Performance Max – und verschiebt Budget dorthin, wo der Return am höchsten ist. Gerade im B2B ist der Microsoft-Kanal oft der günstigere Einstieg.
Zum SEA gehören Google-Suchkampagnen, Google Shopping und Performance Max, Microsoft Advertising (Bing, Yahoo, Audience Network) sowie ergänzende Google-Formate wie Display, YouTube und Demand Gen. Jeder Kanal hat eine eigene Aufgabe: Suche fängt Kaufabsicht ab, Shopping verkauft Produkte, Remarketing holt warme Besucher zurück. Wir trennen die Kanäle sauber, statt alles in eine Blackbox zu werfen.
Als Faustregel sollte dein monatliches Mediabudget bei mindestens rund 1.500 EUR liegen – darunter bekommt Smart Bidding zu wenige Conversion-Daten für eine stabile Lernphase. Wichtiger als die absolute Zahl ist deine Marge: Wenn ein neuer Kunde dir mehrere hundert oder tausend Euro wert ist, müssen nur wenige zusätzliche Anfragen pro Monat entstehen, damit sich Budget und Betreuung mehrfach tragen.
Anders als SEO kann bezahlte Suche schon nach Tagen bis Wochen erste Anfragen bringen – sobald Conversion-Tracking und Kampagnen sauber stehen. Nach der Lernphase von Smart Bidding wird die Aussteuerung stabiler und planbarer. Voraussetzung ist eine Landingpage, die konvertiert: Anzeigen bringen Klicks, die Seite macht daraus Anfragen.
Nein. In organischen KI-Antworten von ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews gibt es keine buchbaren Werbeplätze – dort zählt GEO (Generative Engine Optimization): Inhalte, die von KI-Systemen als Quelle zitiert werden. Der kluge Mix kombiniert deshalb SEA für kaufbereite Suchanfragen mit SEO und GEO für dauerhafte organische und KI-Sichtbarkeit. Alle drei steuern wir aus einem Haus.
SEA liefert sofort – aber jeder Klick kostet, und mit dem Budget endet die Sichtbarkeit. Deshalb steuern wir bezahlte Suche nie isoliert: Die Suchbegriffe, die in deinen Kampagnen nachweislich Anfragen bringen, werden zur Blaupause für SEO und GEO. So finanziert dein Werbebudget den Aufbau eines organischen Kanals, der dir gehört – und mit jedem Monat sinkt dein Preis pro Anfrage statt zu steigen.
Fordere die SEA-Potenzialanalyse an oder buch direkt ein Strategie-Gespräch. Wir zeigen dir, wo dein Budget verbrennt, welcher Kanal-Mix sich für dich rechnet – und sagen dir ehrlich, wenn SEA (noch) nicht der richtige Hebel ist.
Ohne Verkaufsdruck. Ohne Verpflichtung. Mit Klarheit auf beiden Seiten.
Vom Kanal-Überblick in die Tiefe – jede Disziplin hat ihre eigene Seite.