Google Ads Kosten

Google Ads Kosten: was Werbung bei Google wirklich kostet

Zwischen 1 und 25 Euro pro Klick, je nach Branche – und trotzdem ist der Klickpreis nicht dein Problem. Teuer wird Google Ads erst, wenn niemand misst, was hinten rauskommt. Hier bekommst du die ehrlichen Zahlen: Budgets, Klickpreise, Kosten-Killer und die Rechnung, ab wann sich das Ganze trägt.

  • Echte CPC-Spannen je Branche statt Schätzwerte
  • Budget rückwärts gerechnet – vom Kundenwert her
  • Die 6 Kosten-Killer, die Konten leer saugen
Referenzen

Ergebnisse aus echten Google-Ads-Konten

Echte Kunden, echte Zahlen — passend zu diesem Thema.

OneDot B2B · Google Ads In Betreuung seit Oktober 2025

Google Ads – Struktur, Steuerung & laufende Optimierung

Betreuung der Google-Ads-Kampagnen — Struktur, Steuerung und laufende Optimierung der bezahlten Suche.

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Ergebnis
Google Ads betreut
Tischideen E-Commerce (Tischkultur) · SEO + GEO + Google Ads In Betreuung seit August 2025

120.000 € Umsatz/Mt über SEO + Google Ads

Ein Tischkultur-Shop über SEO, GEO und Google Ads — rund 120.000 € Umsatz pro Monat über unsere Kanäle (SEO + Google Ads), davon ~17.600 € rein organisch — plus ~3.000 € zusätzlich über KI-Suchen (GEO).

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~120.000 €/Mt
~17.600 €/Mtdavon rein organisch
+3.000 €/Mtzusätzlich über KI-Suchen (GEO)
Echte Kundenreferenzen aus unserem Portfolio. Keine erfundenen Zahlen.

Lass uns ausrechnen, wo dein Budget wirklich hingeht

Im Ads-Audit prüfen wir dein Konto: Welche Suchbegriffe verbrennen Geld, was kostet dich eine Anfrage tatsächlich – und wie viel Budget du mit sauberer Steuerung sparst. Konkrete Befunde, keine Werbefloskeln.

Sami, Head of SEO & GEO bei Growsta
  • Konto- und Tracking-Check inklusive
  • Konkrete Sparpotenziale in Euro
  • Unverbindlich
Wann Google Ads das Geld nicht wert ist

5 Situationen, in denen wir ehrlich von Google Ads abraten

Google Ads ist ein Werkzeug, kein Pflichtprogramm. In diesen Fällen sagen wir dir vorher, dass sich die Kosten nicht rechnen werden.

Deine Marge trägt keinen Klickpreis.

Wenn zwischen Klickkosten und Deckungsbeitrag nichts übrig bleibt, macht mehr Budget den Verlust nur schneller. Erst Preis, Angebot oder Warenkorb anheben – dann werben.

Niemand sucht nach deiner Lösung.

Suchanzeigen fangen bestehende Nachfrage ab. Ohne Suchvolumen zahlst du für Reichweite ohne Absicht – dann sind andere Kanäle ehrlicher.

Conversion-Tracking ist nicht möglich oder erlaubt.

Ohne Messung ist jede Optimierung Raten – und jedes Budget ein Blindflug. Das Tracking-Fundament kommt vor dem ersten Euro Media-Budget.

Das Budget reicht nicht für eine Lernphase.

Deutlich unter der 1.500-Euro-Faustregel liefert das Konto zu wenige Daten für stabile Aussteuerung. Lieber später richtig starten als dauerhaft zu klein.

Deine Landingpage konvertiert nicht.

Klicks auf eine Seite, die Besucher nicht verwertet, sind bezahlter Traffic-Tourismus. Erst die Zielseite conversion-fähig machen, dann Budget skalieren.