Google Ads Audit
Du gibst jeden Monat Geld für Google Ads aus — und kannst nicht sagen, wie viele Anfragen dabei herauskommen? Im Audit prüfen wir dein Konto in 6 Feldern, von Conversion-Tracking bis Performance Max. Du bekommst Befunde mit Zahlen und einen priorisierten Maßnahmenplan — keine Tool-Ausdrucke.
Ein Konto kann jahrelang „laufen“ und trotzdem Geld verbrennen — egal ob du es selbst pflegst oder eine Agentur es betreut. Erkennst du dein Konto in der linken Spalte wieder, ist das Audit fällig.
Frage
Konto im Blindflug
Auditiertes Konto
Was bringt das Budget?
„Keine Ahnung — irgendwas bringt es schon.“ An-Aus-Spiel nach Bauchgefühl
Jede Kampagne hat einen Preis pro Anfrage, den du kennst
Wofür zahlst du Klicks?
Suchbegriffe werden nie geprüft, Negativ-Listen fehlen oder sind Jahre alt
Suchbegriffs-Report gelesen, irrelevante Anfragen per Negativ-Keywords blockiert
Zählt das Tracking richtig?
Conversions doppelt, gar nicht oder als „Seitenaufruf“ gezählt
Jede gezählte Conversion ist eine echte Anfrage — die Basis jeder Entscheidung
Was macht Performance Max?
Blackbox: Budget rein, Bericht bunt, Fragen offen
Kanal-Split, Suchbegriffs-Einblicke und Ausschlüsse sind geprüft
Woran orientieren sich Gebote?
Strategie wurde einmal eingestellt und nie hinterfragt
Gebotsstrategie passt zu Datenlage, Marge und Ziel — nicht zur Werkseinstellung
Was sagt der Monatsbericht?
Klicks und Impressionen — Zahlen, mit denen niemand entscheiden kann
Befunde und nächste Schritte, die deine Buchhaltung versteht
Echte Kunden, echte Zahlen — passend zu diesem Thema.
OneDot B2B · Google Ads In Betreuung seit Oktober 2025
Betreuung der Google-Ads-Kampagnen — Struktur, Steuerung und laufende Optimierung der bezahlten Suche.
Belege ansehenEin Tischkultur-Shop über SEO, GEO und Google Ads — rund 120.000 € Umsatz pro Monat über unsere Kanäle (SEO + Google Ads), davon ~17.600 € rein organisch — plus ~3.000 € zusätzlich über KI-Suchen (GEO).
Belege ansehenDas sagen nicht wir — das sagen unsere Kunden. Öffentlich auf Google. Nachprüfbar.
5,0 ★★★★★ auf Google · Alle Bewertungen ansehen →Das erste Prüffeld, weil alle anderen davon abhängen: Zählt dein Konto echte Anfragen – oder Seitenaufrufe, Doppelzählungen und Rauschen?
Wir prüfen Conversion-Aktionen, Zählweise, Attributionsmodell, Consent-Setup und den Abgleich mit deinem Website-Tracking. Wenn hier Fehler stecken, optimiert Googles Automatik seit Monaten auf die falsche Zahl – und jede Budget-Entscheidung stand auf Sand.
Struktur entscheidet, ob ein Konto steuerbar ist: Kampagnen-Aufteilung, Anzeigengruppen, Ausrichtungs-Einstellungen.
Wir prüfen, ob Kampagnen nach Marge und Ziel getrennt sind, ob Standort-, Netzwerk- und Sprach-Einstellungen Budget in irrelevante Reichweite kippen und ob Brand- und Non-Brand-Traffic sauber getrennt laufen. Häufigster Befund: Werkseinstellungen, die nie hinterfragt wurden.
Hier steht der Euro-Betrag, der jeden Monat in irrelevante Klicks fließt – der schnellste Hebel fast jedes Audits.
Wir lesen den vollen Suchbegriffs-Report: Wofür wurden Klicks wirklich bezahlt? Welche Anfragen haben nie eine Kaufabsicht? Daraus entsteht eine konkrete Wasted-Spend-Aufstellung plus Negativ-Keyword-Listen, die sofort Budget freispielen.
Der Quality Score entscheidet mit, was du pro Klick zahlst – schwache Anzeigen und unpassende Landingpages machen jeden Klick teurer.
Wir prüfen Anzeigenrelevanz, erwartete Klickrate und Nutzererfahrung der Landingpage je Keyword-Gruppe, dazu Anzeigen-Varianten und Erweiterungen. Befund-Format: Wo zahlst du wegen schwacher Qualität einen vermeidbaren Aufpreis?
Smart Bidding ist nur so klug wie seine Datenbasis – und Budgets folgen oft der Historie statt der Marge.
Wir prüfen, ob die Gebotsstrategie zu Conversion-Volumen und Ziel passt, ob Ziel-Werte realistisch gesetzt sind und ob das Budget in den Kampagnen steckt, die Anfragen bringen – oder in denen, die es schon immer hatten.
PMax ist die größte Blackbox im Konto – ohne Prüfung weißt du nicht, ob das Budget in Suche, YouTube oder Display versickert.
Wir prüfen Asset-Gruppen, Zielgruppen-Signale, Kanal-Verteilung, Suchbegriffs-Einblicke, Marken-Ausschlüsse und (im E-Commerce) den Produktfeed. Ziel: aus der Blackbox ein steuerbares System machen.
Kein Tool-Export mit Logo drauf: Wir prüfen manuell, bewerten die Befunde nach Hebelwirkung und übergeben dir einen Plan, den du sofort umsetzen kannst — mit oder ohne uns.
Zugriff
Du gibst uns Lesezugriff auf Google Ads und dein Analytics. Wir ändern nichts – wir schauen nur hinein. Dazu ein kurzes Gespräch zu Zielen, Marge und bisheriger Betreuung.
Prüfung
Manuelle Prüfung der 6 Felder: Tracking, Struktur, Suchbegriffe, Quality Score, Gebote, Performance Max. Jeder Befund wird mit Zahlen aus deinem Konto belegt.
Bewertung
Nicht jeder Befund zählt gleich viel. Wir priorisieren nach einer Frage: Was spart oder bringt in den nächsten Wochen am meisten – Wasted Spend zuerst.
Übergabe
Du bekommst den Audit-Report mit priorisiertem Maßnahmenplan und wir gehen ihn gemeinsam durch. Danach entscheidest du: selbst umsetzen, deine Agentur umsetzen lassen – oder mit uns weitermachen.
Das Audit ist eine Einmal-Leistung mit Festpreis. Keine Vertragsbindung, keine automatische Verlängerung.
Erst der Beleg aus deinem Konto, dann der Ratschlag. Ein Audit, das mit der Empfehlung anfängt, ist ein Verkaufsgespräch mit Deckblatt.
Mehr Budget in ein undichtes Konto macht den Verlust nur größer. Erst Wasted Spend und Tracking klären, dann über Wachstum reden.
Festpreis statt Prozent vom Werbebudget – und wenn dein Konto gut betreut ist, schreiben wir genau das in den Report. Auch das ist ein Ergebnis.
Sami – Head of Performance & SEA
Sami verantwortet Performance-Kampagnen bei Growsta und bringt über 15 Jahre Erfahrung aus B2B und E-Commerce mit – auf Konten, deren Budget aus eigener Tasche kam. Kein Junior mit Checkliste: Ein Senior prüft, bewertet und steht dir im Übergabe-Gespräch Rede und Antwort.
Rolle
Das Audit ist für Unternehmen, die bereits Budget ausgeben und Klarheit wollen – nicht für Konten ohne Historie.
Das An-Aus-Spiel beenden: Mit sauberem Tracking und Wasted-Spend-Aufstellung entscheidest du auf Zahlen statt Bauchgefühl.
Neutrale Prüfung von Abrechnung, Klickqualität und Betreuungsniveau. Gute Arbeit bestätigen wir schriftlich.
Vor der Skalierung prüfen, ob Struktur und Tracking mehr Budget überhaupt tragen.
Bevor du einen funktionierenden Kanal abschaltest: objektiv prüfen, was er wirklich bringt – und was nur verkompliziert wurde.
Ohne Datenhistorie gibt es nichts Belastbares zu prüfen. Starte sauber – dafür ist ein Setup sinnvoller als ein Audit.
Ohne Blick ins Konto bleibt jede Aussage Spekulation. Screenshots reichen für ein ehrliches Urteil nicht.
Wir schreiben auf, was wir vorfinden – auch wenn es unbequem ist. Sonst wäre das Audit sein Geld nicht wert.
Ein Audit ist kein Allheilmittel. In diesen Fällen sagen wir es dir vor der Beauftragung.
Wenn niemand nach deiner Lösung sucht, kann auch das beste Konto nichts liefern. Dann ist die Kanal-Frage wichtiger als die Konto-Frage.
Prüfen braucht Daten. Ein frisches Konto braucht ein sauberes Setup und Geduld – kein Audit.
Wenn Besucher auf der Seite abspringen, verpufft jede Konto-Optimierung. Erst die Seite conversion-fähig machen, dann das Konto prüfen.
Ohne messbare Anfragen fehlt dem Audit die Grundlage – und dir jede Erfolgskontrolle danach.
Wer nur Munition gegen die Agentur oder fürs Weitermachen sucht, braucht kein Audit, sondern eine Entscheidung. Unsere Befunde folgen den Daten – in beide Richtungen.
Das Google-Ads-Audit ist der bezahlte Einstieg in eine mögliche Zusammenarbeit – und als Einmal-Leistung für sich allein wertvoll. Du bekommst eine neutrale Prüfung der 6 Felder mit Belegen aus deinem Konto, eine Wasted-Spend-Aufstellung in Euro und einen Maßnahmenplan in Reihenfolge. Damit kannst du selbst umsetzen, deine Agentur steuern – oder uns beauftragen.
Ergebnis des Audits
Priorisierter Maßnahmenplan: was zuerst, was danach, was gar nicht
Wasted-Spend-Aufstellung: wie viel Budget in irrelevante Klicks fließt
Klare Empfehlung: selbst machen, Agentur behalten oder Betreuung wechseln
Ein Google Ads Audit ist die systematische Prüfung eines Werbekontos: Stimmen Tracking, Struktur, Suchbegriffe, Anzeigenqualität, Gebote und Performance Max – und wie viel Budget fließt in Klicks, die nie zu Anfragen werden? Das Ergebnis ist kein Tool-Export, sondern ein bewerteter Befund mit Maßnahmenplan: was zuerst zu tun ist, was danach, und was sich nicht lohnt.
In der Praxis begegnen uns zwei Blindflug-Typen. Typ 1 macht Google Ads selbst: Das Konto wurde irgendwann eingerichtet, läuft nebenher, und die ehrliche Antwort auf „Was bringt es?“ lautet: keine Ahnung. Ein Unternehmer brachte es im Strategiegespräch auf den Punkt: „900 Euro geben wir für Google Ads jeden Monat aus. Wie viele Anfragen daraus resultieren? Keine Ahnung. Dann haben wir das beendet, dann gemerkt, dass es doch was gebracht hat, und wieder aktiviert.“ Fünf Jahre An-Aus-Spiel – weil die eine Zahl fehlt, auf der Entscheidungen stehen könnten.
Typ 2 hat eine Agentur – und keinen Weg, deren Arbeit zu kontrollieren. Ein Hersteller aus dem Innenausbau erzählte uns: „Die haben einen Haufen Klicks abgerechnet und ich konnte die Klicks auf meiner Seite überhaupt nicht finden. Das waren Klicks unter einer Sekunde – das kann kein Mensch sein.“ Ob die Abrechnung stimmt oder das eigene Tracking falsch zählt, klärt kein Bauchgefühl. Das klärt eine neutrale Prüfung von jemandem, der nicht am Werbebudget mitverdient.
Bevor du ein Audit beauftragst, kannst du in 30 Minuten selbst ein Gefühl für dein Konto bekommen:
Zwei oder mehr Fragen offen? Dann liefert der Selbst-Check schon den wichtigsten Befund: Du steuerst im Blindflug. Genau diese Lücke schließt das Audit – mit Zahlen aus deinem Konto statt mit Vermutungen.
Die kurze Ads-Analyse (unser Einstieg auf der Google-Ads-Agentur-Seite) zeigt dir kompakt, ob im Konto offensichtlich Budget verbrennt – niedrigschwellig und unverbindlich. Das Google Ads Audit geht danach in die Tiefe: alle 6 Prüffelder, Belege aus dem Konto, Wasted-Spend-Aufstellung in Euro und ein Maßnahmenplan in Reihenfolge. Analyse beantwortet „Lohnt sich ein genauer Blick?“, das Audit beantwortet „Was genau ist zu tun – und in welcher Reihenfolge?“.
Prüfung aller 6 Felder: Tracking, Struktur, Suchbegriffe, Quality Score, Gebote, PMax
Wasted-Spend-Aufstellung in Euro
Abgleich Abrechnung vs. eigenes Website-Tracking
Negativ-Keyword-Listen zum sofortigen Einspielen
Priorisierter Maßnahmenplan in Umsetzungs-Reihenfolge
Übergabe-Gespräch mit klarer Empfehlung
Der Preis hängt von Kontogröße, Kampagnen-Anzahl und Ausgaben-Historie ab – ein Konto mit 3 Kampagnen ist ein anderer Aufwand als eines mit 40 und mehreren PMax-Strukturen. Deshalb nennen wir den Festpreis nach einem kurzen Kick-off-Gespräch, immer vor Beauftragung. Die Rechnung dahinter ist einfach: Wenn das Audit auch nur einen zweistelligen Prozentsatz Wasted Spend findet, hat es sich bei laufendem Budget innerhalb weniger Monate selbst bezahlt.
Suchbegriffs-Report lesen, Negativ-Keywords nachziehen, Conversion-Spalte hinterfragen – die Basics kannst du mit unserem 5-Punkte-Selbst-Check oben selbst erledigen. Die Grenze kommt bei der Bewertung: Ob eine Gebotsstrategie zur Datenlage passt, ob das Tracking technisch sauber zählt und wohin PMax das Budget wirklich verteilt, sieht man erst mit Erfahrung aus vielen Konten. Der Selbst-Check zeigt dir, OB etwas im Argen liegt – das Audit zeigt, WAS zu tun ist.
Googles Automatik optimiert auf die Conversions, die dein Konto meldet. Zählt das Tracking Seitenaufrufe, Doppel-Events oder gar nichts, optimiert das System monatelang auf die falsche Zahl – und jeder Bericht darüber ist wertlos. Im Audit gleichen wir Conversion-Aktionen, Zählweise und Consent-Setup mit deinem Website-Tracking ab. Erst wenn diese eine Zahl stimmt, sind alle anderen Befunde belastbar.
Der Suchbegriffs-Report zeigt, wofür du wirklich bezahlt hast – nicht, was du eingebucht hast. Zwischen beidem liegt in ungepflegten Konten der größte Kostenblock: Klicks von Jobsuchenden, Bastlern, falschen Regionen und Anfragen ohne jede Kaufabsicht. Im Audit beziffern wir diesen Wasted Spend in Euro und liefern Negativ-Listen, die ihn sofort stoppen. Es ist fast immer der schnellste Hebel des gesamten Audits.
Ein schwacher Quality Score wirkt wie ein Aufpreis auf jeden Klick: unpassende Anzeigen und langsame Landingpages machen dieselbe Position teurer. Dazu kommt die Gebotsstrategie – oft die Einstellung vom ersten Tag, nie an Datenlage und Marge angepasst. Im Audit prüfen wir beides zusammen, denn sie bestimmen gemeinsam deinen Preis pro Anfrage.
PMax verteilt dein Budget selbstständig über Suche, Shopping, Display und YouTube – und berichtet darüber nur, was Google zeigen will. Im Audit holen wir heraus, was sichtbar zu machen ist: Kanal-Verteilung, Suchbegriffs-Einblicke, Zielgruppen-Signale, Marken-Ausschlüsse und Feed-Qualität. Häufiger Befund: Ein Teil des PMax-Budgets kauft Klicks, die eine Brand-Kampagne günstiger geliefert hätte.
Ein Google Ads Audit ist die systematische Prüfung deines Werbekontos in 6 Feldern: Conversion-Tracking, Kontostruktur, Suchbegriffe und Negativ-Keywords, Anzeigen und Quality Score, Gebotsstrategien sowie Performance Max. Das Ergebnis sind belegte Befunde, eine Wasted-Spend-Aufstellung in Euro und ein priorisierter Maßnahmenplan – keine Tool-Ausdrucke.
Zuerst das Conversion-Tracking, weil alle anderen Zahlen davon abhängen. Danach Kontostruktur und Einstellungen, der volle Suchbegriffs-Report samt Negativ-Keywords, Anzeigenqualität und Quality Score, Gebotsstrategien und Budget-Verteilung sowie Performance Max inklusive Kanal-Verteilung und Ausschlüssen.
Der Preis hängt von Kontogröße, Kampagnen-Anzahl und Historie ab. Du bekommst nach einem kurzen Kick-off-Gespräch ein Festpreis-Angebot – immer vor Beauftragung. Das Audit ist eine Einmal-Leistung ohne Vertragsbindung; findet es Wasted Spend, bezahlt es sich bei laufendem Budget meist innerhalb weniger Monate selbst.
Gerade dann. Das Audit ist eine neutrale Zweitmeinung: Wir prüfen Klickqualität, Abrechnung und Betreuungsniveau gegen die Daten im Konto – zum Festpreis, ohne am Werbebudget mitzuverdienen. Arbeitet deine Agentur gut, bestätigen wir das schriftlich. Auch das ist ein wertvolles Ergebnis.
Die Basics ja: Suchbegriffs-Report lesen, Negativ-Keywords nachziehen, die Conversion-Spalte hinterfragen – unser 5-Punkte-Selbst-Check führt dich durch. Die Bewertung von Gebotsstrategie, Tracking-Technik und Performance Max braucht Erfahrung aus vielen Konten. Der Selbst-Check zeigt, ob etwas im Argen liegt; das Audit zeigt, was zu tun ist.
Wasted Spend ist der Teil deines Budgets, der in Klicks ohne Kaufabsicht fließt: irrelevante Suchbegriffe, falsche Regionen, Jobsuchende, unpassende PMax-Platzierungen. Im Audit wird dieser Betrag in Euro beziffert und mit Negativ-Keywords und Ausschlüssen gestoppt – fast immer der schnellste Hebel der Prüfung.
Lesezugriff genügt: ein Viewer-Zugang zu deinem Google-Ads-Konto und idealerweise zu deinem Web-Analytics. Wir ändern nichts an laufenden Kampagnen – das Audit prüft, es greift nicht ein. Umgesetzt wird erst, wenn du dich nach der Übergabe dafür entscheidest.
Du bekommst den Report mit priorisiertem Maßnahmenplan und ein Übergabe-Gespräch. Danach hast du drei Wege: selbst umsetzen, deine bestehende Agentur mit dem Plan steuern – oder die Umsetzung an uns geben. Das Audit ist bewusst so gebaut, dass es in allen drei Fällen seinen Wert behält.
Das teuerste Google-Ads-Konto ist das, über das niemand eine ehrliche Aussage treffen kann: Es läuft weiter, weil Abschalten riskant wirkt – und bleibt unangetastet, weil niemand weiß, wo anzufangen ist. Das Audit beendet diesen Zustand mit einer Reihenfolge. Ob du sie selbst abarbeitest oder an uns gibst, entscheidest du danach – auf Basis von Zahlen aus deinem eigenen Konto, nicht auf Basis eines Verkaufsgesprächs.
Fordere dein Google-Ads-Audit an oder buch direkt ein Strategie-Gespräch. Wir sagen dir vorher ehrlich, ob sich die Prüfung bei deinem Konto lohnt – und wenn nicht, auch das.
Festpreis vor Beauftragung. Read-only-Zugriff. Ohne Vertragsbindung.
Von der Konto-Prüfung zur laufenden Betreuung – und zu den Kanälen daneben.