Performance Max Agentur
Performance Max spielt deine Produkte über alle Google-Flächen aus – und versteckt dabei, wo dein Budget wirklich landet. Wir strukturieren, steuern und messen PMax so, dass die Skalierung aus echten Neukunden kommt statt aus umetikettiertem Marken-Traffic.
Google verspricht bei PMax „maximale Performance per KI“. Was Google nicht sagt: Ohne Struktur optimiert der Algorithmus auf die billigsten Conversions – und das sind oft Käufer, die sowieso gekauft hätten. Der Unterschied liegt darin, wem die Kontrolle gehört.
Thema
PMax im Autopilot
PMax mit Growsta
Marken-Traffic
Kampagne greift Suchen nach deinem Shop-Namen ab und schreibt sie sich als Erfolg gut
Brand-Exclusions und Konto-Ausschlusslisten: Marken-Suchen laufen getrennt, PMax muss echte Neukunden liefern
Kampagnenstruktur
Eine Kampagne, alle Produkte, ein Ziel-ROAS
Asset-Gruppen nach Marge und Produktrolle – Bestseller, Gewinnbringer und Abverkauf werden getrennt gesteuert
Zielwert
Ziel-ROAS auf Umsatz – Versandkosten und Einkauf ignoriert
Conversion-Werte nach Deckungsbeitrag: gesteuert wird auf Gewinn, nicht auf Bruttoumsatz
Transparenz
Ein Summen-Reporting über alle Flächen
Kanal- und Asset-Gruppen-Auswertung: du siehst, was Suche, Shopping, YouTube und Display beitragen
Feed
Wird hochgeladen und vergessen
Feed-Qualität als PMax-Input laufend gepflegt – Titel, Kategorien, Preise, Verfügbarkeit
Reporting
„Der Algorithmus lernt noch“
Eine Frage: Wie viel profitabler Neukunden-Umsatz kam aus PMax – und was ist der nächste Hebel?
Echte Kunden, echte Zahlen — passend zu diesem Thema.
Durchdacht E-Commerce (High-Ticket) · Google Ads In Betreuung seit November 2025
Ein High-Ticket-Onlineshop, dessen Google-Ads-Kampagnen wir steuern — durchschnittlich ~80.000 € Umsatz pro Monat bei einem ROAS von 13,4× (aus 1 € Werbung werden 13,40 € Umsatz).
Belege ansehen
OneDot B2B · Google Ads In Betreuung seit Oktober 2025
Betreuung der Google-Ads-Kampagnen — Struktur, Steuerung und laufende Optimierung der bezahlten Suche.
Belege ansehenDas sagen nicht wir — das sagen unsere Kunden. Öffentlich auf Google. Nachprüfbar.
5,0 ★★★★★ auf Google · Alle Bewertungen ansehen →PMax ist so gut wie seine Struktur. Wir bauen Asset-Gruppen nach Produktrolle und Deckungsbeitrag – nicht „alle Produkte in einen Topf“.
Bestseller, margenstarke Produkte und Abverkauf haben unterschiedliche Ziel-ROAS-Werte verdient. Wir trennen sie in eigene Kampagnen oder Asset-Gruppen, hinterlegen passende Zielwerte und verhindern, dass der Algorithmus dein Budget auf die billigsten statt auf die profitabelsten Verkäufe schiebt.
Ohne Ausschlüsse kauft PMax Suchen nach deinem eigenen Shop-Namen ein – Käufer, die dich schon kannten, erscheinen als Kampagnen-Erfolg.
Wir richten Brand-Exclusions und Ausschlusslisten auf Konto-Ebene ein, trennen Marken-Traffic in eine eigene Kampagne mit eigenem Budget und messen PMax an dem, was zählt: Umsatz von Menschen, die dich vorher nicht kannten. Erst dann ist ein ROAS eine ehrliche Zahl.
Bei Shops entscheidet der Produkt-Feed, für welche Suchen PMax dich überhaupt ausspielen kann. Ein schwacher Feed limitiert jede Kampagne.
Wir prüfen Titel, Produktkategorien, Bilder, Preise und Verfügbarkeit im Merchant Center und priorisieren die Attribute mit dem größten Hebel.
Ein Ziel-ROAS auf Bruttoumsatz belohnt Rabattkäufe und bestraft Marge. Wir steuern PMax auf Deckungsbeitrag.
Dazu gehören margenbasierte Conversion-Werte, saubere Zählung (kein Doppel-Tracking, Consent-konform) und wo sinnvoll das Ziel Neukunden-Gewinnung.
PMax kombiniert deine Assets automatisch – und füllt Lücken notfalls mit generierten Varianten. Wer keine Assets liefert, überlässt Google die Markenbotschaft.
Wir liefern vollständige Asset-Gruppen mit getesteten Texten, Produkt- und Lifestyle-Bildern und Video-Grundausstattung, werten die Asset-Berichte aus und ersetzen schwache Kombinationen. Automatisch erweiterte Ziel-URLs schalten wir ab, wo sie Traffic auf irrelevante Seiten lenken.
PMax-Reporting zeigt standardmäßig eine Summe über alle Flächen. Wir machen sichtbar, was dahinter passiert.
Mit Kanal-Auswertung, Suchbegriffs-Einblicken und Skript-gestützten Analysen zeigen wir, wie sich dein Budget auf Suche, Shopping, YouTube und Display verteilt – und welcher Anteil davon profitabel ist. Monatlich beantworten wir eine Frage: Wie viel Neukunden-Umsatz kam aus PMax und was ist der nächste Hebel?
PMax bestraft Aktionismus: Wer täglich am Ziel-ROAS dreht, hält die Kampagne dauerhaft in der Lernphase. Wir arbeiten in einer klaren Reihenfolge mit ruhiger Hand.
Diagnose
Ads-Audit mit PMax-Schwerpunkt: Kanal-Verteilung, Marken-Anteil im ROAS, Feed-Zustand, Tracking-Qualität. Erst messen, dann anfassen.
Struktur
Kampagnen- und Asset-Gruppen-Aufbau nach Marge und Produktrolle, Brand-Exclusions, Ausschlusslisten, vollständige Assets. Das Fundament, auf dem der Algorithmus arbeiten darf.
Steuerung
Ziel-ROAS-Anpassungen in kontrollierten Schritten, Auswertung der Asset- und Kanal-Berichte, Feed-Pflege im Takt des Sortiments – ohne die Lernphase ständig neu zu starten.
Skalierung
Budget fließt dorthin, wo profitabler Neukunden-Umsatz nachgewiesen ist. Ergänzende Kampagnentypen (Search, Demand Gen) kommen dazu, wenn die Daten es tragen.
PMax braucht Datenvolumen und Geduld in der Lernphase – aber es braucht keinen blinden Glauben. Jede Entscheidung ist begründbar.
Der Algorithmus ist ein Werkzeug, kein Orakel. Struktur, Ausschlüsse und Zielwerte setzen wir – Google optimiert innerhalb dieser Leitplanken.
Ein ROAS, der zur Hälfte aus Marken-Traffic besteht, ist Selbstbetrug. Wir messen PMax am Umsatz von Käufern, die dich vorher nicht kannten.
Wir betreiben eigene Shops und denken in Deckungsbeitrag. Gesteuert wird auf Gewinn nach Werbekosten – nicht auf die schönste Umsatz-Kurve.
Sami – Head of Performance & SEA
Sami verantwortet Paid-Kanäle bei Growsta und bringt über 15 Jahre Erfahrung aus B2B und E-Commerce mit – inklusive eigener Shops mit eigenem Werbebudget. Kein Junior, der an deinem Ziel-ROAS übt: ein Betreiber, der weiß, was eine Marge aushält.
Rolle
PMax ist kein Allheilmittel. Damit die Betreuung Ergebnisse bringt, muss die Ausgangslage passen.
PMax spielt seine Stärke aus, wenn ein Produkt-Feed und genug Conversion-Daten vorhanden sind.
Genau dafür ist das Audit gebaut: Marken-Anteil, Kanal-Split und Struktur schwarz auf weiß.
Mehr Budget ist nur dann eine gute Idee, wenn nachweisbar Neukunden-Umsatz dahintersteht.
Ohne verlässliche Conversion-Werte optimiert PMax auf Müll. Wir bauen das Fundament mit.
PMax braucht laufend Conversions, um zu lernen. Bei sehr kleinen Budgets ist eine fokussierte Such- oder Shopping-Kampagne ehrlicher.
Wenn weder Feed noch Website anpassbar sind, bleibt jede Optimierung Theorie.
Wir treffen begründete Entscheidungen und erklären sie. Wer reines Kampagnen-Sitting will, wird woanders glücklicher.
PMax ist Googles Standard-Empfehlung für jedes Konto. Unsere ist es nicht. In diesen Fällen sagen wir es dir vorher.
PMax optimiert auf die Signale, die es bekommt. Falsche oder fehlende Conversion-Daten macht der Algorithmus nicht wett – er skaliert den Fehler.
Ohne laufendes Datenvolumen springt die Kampagne zwischen Lernphasen hin und her. Eine eng geführte Suchkampagne liefert dann mehr pro Euro.
Für B2B mit langen Zyklen und ohne Feed ist Search mit dichten Negativ-Listen meist der bessere Start – PMax kommt später, wenn überhaupt.
Erst Feed-Basics, dann Kampagne. Ein schwacher Feed limitiert PMax härter als jedes Gebot.
PMax auf die eigene Marke laufen zu lassen, produziert beeindruckende Dashboards und null Wachstum. Das bauen wir nicht.
Bevor wir ein Konto übernehmen, prüfen wir es. Das Ads-Audit mit PMax-Schwerpunkt zeigt dir, wie viel deines PMax-Umsatzes Marken-Traffic ist, wohin dein Budget nach Kanälen fließt, wo Struktur und Feed limitieren und was Tracking-Lücken dich kosten. Das Ergebnis gehört dir – auch wenn du danach nicht mit uns arbeitest.
Ergebnis des Audits
Ehrliche PMax-Bilanz: Neukunden-Umsatz vs. Marken-Traffic
Kanal- und Struktur-Befunde aus deinem Konto
Priorisierter Maßnahmenplan für die nächsten 90 Tage
Performance Max (kurz PMax) ist ein automatisierter Kampagnentyp in Google Ads, der Anzeigen über alle Google-Flächen gleichzeitig ausspielt: Suche, Shopping, Display, YouTube, Gmail, Discover und Maps. Du lieferst Assets (Texte, Bilder, Videos), einen Produkt-Feed und ein Conversion-Ziel – die Aussteuerung übernimmt Googles Machine Learning. Für Online-Shops ist PMax inzwischen der Standard-Weg, Produkte im gesamten Google-Netzwerk zu bewerben; klassische Smart-Shopping-Kampagnen sind darin aufgegangen.
Warum Google PMax so offensiv empfiehlt, hat zwei Seiten. Die ehrliche: Der Algorithmus kombiniert Signale über alle Flächen und findet Käufer, die eine manuell gesteuerte Kampagne nie erreicht hätte. Die unbequeme: PMax verschiebt Kontrolle von dir zu Google. Welche Suchbegriffe eingekauft werden, wie sich das Budget auf Kanäle verteilt und welche Asset-Kombination läuft, siehst du nur in Ausschnitten. Wer PMax „einfach laufen lässt“, bekommt eine Blackbox mit schönem Summen-ROAS.
Richtig strukturiert ist Performance Max für Shops ein Skalierungs-Werkzeug: Es bespielt aus einem Feed heraus alle Google-Flächen, reagiert auf Nachfrage-Signale schneller als jede manuelle Steuerung und findet inkrementelle Käufer über Shopping hinaus – im Display-Umfeld, auf YouTube, in Discover. Die Bedingung dafür ist unbequem, aber einfach: saubere Conversion-Werte, ein gepflegter Feed und eine Struktur, die dem Algorithmus die richtigen Ziele vorgibt. Genau daran scheitern die meisten Konten, die wir im Audit sehen.
1. Marken-Traffic-Kannibalisierung. Ohne Brand-Exclusions greift PMax Suchen nach deinem eigenen Shop- oder Markennamen ab. Diese Käufer hätten dich ohnehin gefunden – organisch oder direkt. Im Reporting erscheinen sie trotzdem als PMax-Erfolg und blähen den ROAS auf. Ein mittelständischer Hersteller brachte das Muster im Gespräch mit uns auf den Punkt: Jahrelang Budget ausgegeben, „Keine Ahnung“, wie viele Anfragen daraus resultieren – angeschaltet, abgeschaltet, wieder angeschaltet. Bei PMax ist dieses Nicht-Wissen eingebaut, wenn niemand die Marke ausschließt und den Neukunden-Anteil misst.
2. Fehlende Asset-Kontrolle. PMax kombiniert deine Texte, Bilder und Videos automatisch – und ergänzt fehlende Formate notfalls selbst. Lieferst du unvollständige Asset-Gruppen, entscheidet Google, wie deine Marke aussieht. Dazu kommt die automatische Erweiterung der Ziel-URLs: PMax darf Nutzer auf Seiten schicken, die du nie für Werbung vorgesehen hast, sofern du es nicht deaktivierst.
3. Intransparente Budget-Verteilung. Wie viel deines Budgets in Suche, Shopping, YouTube oder Display landet, zeigt das Standard-Reporting nur als Summe. Erst Kanal-Auswertungen, Suchbegriffs-Einblicke und Skript-gestützte Analysen machen sichtbar, ob dein Geld Kaufabsicht einkauft oder billige Display-Reichweite. Das Misstrauen vieler Werbetreibender ist berechtigt – ein Hersteller aus dem Innenausbau erzählte uns von abgerechneten Klicks, „die unter einer Sekunde lagen, das kann kein Mensch sein“. Wer nicht in die Kanäle schauen kann, kann solche Fragen nie beantworten.
4. Feed-Qualität als unsichtbare Bremse. Bei Shops entscheidet der Produkt-Feed, für welche Suchanfragen PMax dich überhaupt ausspielen kann. Schwache Titel, fehlende Kategorien und abgelaufene Preise limitieren die Kampagne, ohne dass es im Interface eine Warnung gibt. Der Algorithmus optimiert dann perfekt – innerhalb eines viel zu kleinen Spielraums.
Die Antwort auf die Blackbox ist nicht der Verzicht auf PMax, sondern Struktur: Marken-Suchen ausschließen und getrennt führen, Asset-Gruppen nach Marge und Produktrolle bauen, Conversion-Werte auf Deckungsbeitrag stellen, den Feed als laufende Aufgabe behandeln und die Kanal-Verteilung monatlich auswerten. Innerhalb dieser Leitplanken darf der Algorithmus tun, was er gut kann. Außerhalb entscheidet er nichts. So wird aus „maximaler Performance“ laut Werbeversprechen eine Zahl, die deine Buchhaltung bestätigen kann.
Ads-Audit mit PMax-Kanal- und Brand-Analyse
Kampagnen- und Asset-Gruppen-Struktur nach Marge
Brand-Exclusions und Ausschlusslisten auf Konto-Ebene
Feed-Pflege im Merchant Center als laufende Aufgabe
Conversion-Werte nach Deckungsbeitrag, Consent-konform
Monatliches Reporting: Neukunden-Umsatz statt Summen-ROAS
Standard Shopping bietet volle Kontrolle: Du siehst Suchbegriffe, setzt Gebote je Produktgruppe und schließt Suchanfragen gezielt aus. Performance Max bringt mehr Reichweite über alle Google-Flächen, nimmt dir dafür aber Einblick und Steuerung ab. In der Praxis fahren wir oft beides: Standard Shopping für kontrollierte Kern-Sortimente oder als Test-Umgebung, PMax für Skalierung – mit sauberer Trennung, damit sich die Kampagnen nicht gegenseitig den günstigen Traffic wegnehmen.
Suchkampagnen fangen aktive Kaufabsicht mit voller Keyword-Kontrolle – sie bleiben das Rückgrat für Dienstleister und B2B. PMax ergänzt sie um Flächen, die Search nie erreicht. Wichtig ist die Rangfolge im Konto: Läuft eine exakt passende Suchanzeige, hat sie Vorrang – ohne gepflegte Suchkampagnen füllt PMax die Lücke nach eigenen Regeln. Wir bauen deshalb zuerst ein sauberes Search-Fundament mit dichten Negativ-Listen und lassen PMax obendrauf skalieren.
PMax optimiert auf Conversions über alle Flächen – es schöpft vorhandene Nachfrage ab. Demand Gen bespielt YouTube, Discover und Gmail mit visuellen Formaten und weckt Nachfrage, bevor gesucht wird. Für Shops mit Sortiment und Feed ist PMax fast immer der erste Schritt; Demand Gen kommt dazu, wenn das Sortiment skaliert und neue Zielgruppen erschlossen werden sollen. Wer beides mischt, ohne Ziele zu trennen, misst am Ende nichts.
PMax-Optimierung heißt nicht, täglich am Ziel-ROAS zu drehen – das hält die Kampagne dauerhaft in der Lernphase. Wirkung haben: Asset-Berichte auswerten und schwache Kombinationen ersetzen, Suchbegriffs-Einblicke prüfen und Ausschlüsse nachziehen, Feed-Attribute verbessern, Ziel-ROAS in kontrollierten Schritten anpassen und die Kanal-Verteilung gegen den Neukunden-Anteil halten. Reihenfolge und Taktung entscheiden – nicht die Anzahl der Änderungen.
Eine PMax-Betreuung bei Growsta umfasst die monatliche Kanal- und Brand-Auswertung, Asset-Tests, Feed-Pflege im Takt deines Sortiments, Budget- und Zielwert-Steuerung nach Deckungsbeitrag und ein Reporting, das eine Frage beantwortet: Wie viel profitabler Neukunden-Umsatz kam aus PMax – und was ist der nächste Hebel? Dazu gehört die ehrliche Gegenprobe: Wenn Standard Shopping oder Search für dein Konto mehr pro Euro liefern, sagen wir das.
PMax lernt aus Conversions. Als Faustregel gilt: Das Monatsbudget muss genug Conversions finanzieren, damit der Algorithmus stabil lernen kann – sonst springt die Kampagne zwischen Lernphasen und liefert Zufallsergebnisse. Dazu kommen ein gepflegter Feed, vollständige Asset-Gruppen und sauberes Conversion-Tracking mit Werten. Fehlt eine dieser Voraussetzungen, starten wir nicht mit PMax, sondern bauen sie zuerst – das ist billiger als eine Lernphase auf falschen Daten.
Eine Performance Max Agentur strukturiert, steuert und überwacht PMax-Kampagnen in Google Ads: Asset-Gruppen nach Marge, Brand-Exclusions, Feed-Qualität, Conversion-Werte und Kanal-Auswertung. Der Unterschied zur reinen Kampagnen-Verwaltung: Sie holt die Kontrolle zurück, die der automatisierte Kampagnentyp standardmäßig bei Google lässt.
Performance Max ist ein automatisierter Google-Ads-Kampagnentyp, der Anzeigen über Suche, Shopping, Display, YouTube, Gmail, Discover und Maps ausspielt. Du lieferst Assets, Feed und Conversion-Ziel, Googles Machine Learning übernimmt Ausspielung und Gebote. Die Qualität der Ergebnisse hängt von Struktur, Feed und Conversion-Daten ab – nicht vom Algorithmus allein.
Teilweise – und genau deshalb braucht PMax Steuerung. Suchbegriffe, Kanal-Verteilung und Asset-Kombinationen sind nur in Ausschnitten sichtbar. Mit Brand-Exclusions, Kanal-Auswertungen, Suchbegriffs-Einblicken und Skript-Analysen lässt sich die Box weit genug öffnen, um jede Budget-Entscheidung zu begründen. Ohne diese Arbeit bleibt nur ein Summen-ROAS, dem man glauben muss.
Ohne Gegenmaßnahmen: ja. PMax greift Suchen nach deinem Shop- oder Markennamen ab und verbucht Käufer als Kampagnen-Erfolg, die dich ohnehin gefunden hätten. Die Lösung sind Brand-Exclusions und Ausschlusslisten auf Konto-Ebene plus eine getrennte Marken-Kampagne. Erst dann zeigt der ROAS, was PMax wirklich an Neukunden liefert.
Kommt auf das Ziel an. Standard Shopping bietet volle Kontrolle über Suchbegriffe und Gebote, PMax mehr Reichweite über alle Google-Flächen. Viele Konten fahren beides: Standard Shopping für kontrollierte Kern-Sortimente, PMax für Skalierung – sauber getrennt, damit sich die Kampagnen nicht kannibalisieren. Ein Entweder-oder ist selten die richtige Antwort.
Nach dem Start und nach größeren Änderungen braucht PMax typischerweise einige Wochen, um stabil zu lernen – abhängig vom Conversion-Volumen. Deshalb gilt: Zielwerte in kontrollierten Schritten anpassen statt täglich drehen, und größere Umbauten bündeln. Wer die Kampagne ständig anfasst, hält sie dauerhaft in der Lernphase und bezahlt das mit Zufallsergebnissen.
Eingeschränkt. Ohne Produkt-Feed und mit wenigen, erklärungsbedürftigen Leads fehlen PMax die Daten, aus denen es lernt. Für B2B ist eine eng geführte Suchkampagne mit dichten Negativ-Listen meist der bessere Start. PMax kann später ergänzen – wenn Conversion-Volumen und sauberes Tracking vorhanden sind. Wir sagen dir im Audit ehrlich, ob dein Konto so weit ist.
Die laufende Betreuung bei Growsta startet ab 1.500 EUR pro Monat, abhängig von Kontogröße, Sortiment und Tempo – das Werbebudget kommt separat dazu. Einstieg ist das Ads-Audit: Es zeigt vorher, ob sich eine Betreuung für dein Konto überhaupt rechnet. Wir übernehmen keine Konten, bei denen wir den Hebel nicht sehen.
Performance Max ist so gut wie die Daten, die dein Shop liefert. Deshalb arbeiten wir direkt im Shopsystem – ob Shopify, Shopware oder WooCommerce – an Feed, Produktdaten und Tracking. Und wir denken einen Schritt weiter: Die ersten Shops sehen bereits Umsätze aus KI-Assistenten. Wer heute Produktdaten sauber strukturiert, gewinnt doppelt – bei PMax und in der KI-Suche. Wie beides zusammenspielt, zeigt unsere GEO-Seite.
Fordere das Ads-Audit an oder buch direkt ein Strategie-Gespräch. Wir sagen dir ehrlich, ob Performance Max für dein Konto der richtige Hebel ist – und was es kostet, ihn richtig zu nutzen.
Ohne Verkaufsdruck. Ohne Verpflichtung. Mit Klarheit auf beiden Seiten.
Vom Kanal-Pillar bis zu Feed, Tracking und Audit – hier geht es weiter.