Google Shopping Agentur

Google Shopping Agentur: aus Produktdaten planbarer Umsatz

Deine Produkte laufen über Shopping und Performance Max – aber du steuerst im Blindflug? Wir bauen Feed, Kampagnenstruktur und Tracking so, dass jede Produktgruppe auf ihre Marge gesteuert wird. Damit dein Shopping-Kanal skaliert, statt Budget zu verbrennen.

  • Feed-Optimierung vor Gebots-Magie
  • Steuerung auf POAS, nicht nur ROAS
  • Festpreis statt Prozent vom Werbebudget
Referenzen

Mehr Shop-Umsatz — echte Referenzen

Echte Kunden, echte Zahlen — passend zu diesem Thema.

Verpuro Shopify-Shop (neu) · SEO + Google Ads + GEO + Meta Ads In Betreuung seit Juni 2026

Neuer Shop, 181 Top-3-Rankings in unter zwei Monaten

Seit Juni 2026 baut Growsta für den jungen Shopify-Shop Verpuro das komplette Sichtbarkeits-Fundament: SEO, Google Ads, GEO und Meta Ads. Das Ergebnis nach acht Wochen: 799 rankende Suchbegriffe, 181 davon in den Top 3 — und die erste Zitierung in ChatGPT.

Belege ansehen
Ergebnis
181× Top 3
181Keywords in den Google-Top-3 (Stand 24. Juli, nach 8 Wochen)
296Keywords in den Google-Top-10 — von 799 rankenden Suchbegriffen
21.564Google-Impressionen seit Projektstart im Juni
1erste verifizierte KI-Zitierung: ChatGPT nennt den Verpuro-Ratgeber als Quelle
Taleoo E-Commerce · SEO + GEO In Betreuung seit März 2026

Vom Nischen-Shop zu breiter organischer Sichtbarkeit

Ein Online-Shop mit großem Sortiment — rund 36.000 € Umsatz pro Monat aus organischer Suche (Google/Bing), plus ~6.000 € zusätzlich über KI-Suchen (ChatGPT & Perplexity).

Belege ansehen
Ergebnis
~36.000 €/Mt
+6.000 €/Mtzusätzlich über KI-Suchen (ChatGPT & Perplexity)
+23 %mehr organischer Traffic
Echte Kundenreferenzen aus unserem Portfolio. Keine erfundenen Zahlen.

Lass uns prüfen, wie viel Marge dein Shopping-Setup liegen lässt

Im Shopping-Audit analysieren wir Feed, Merchant Center, Kampagnenstruktur und Tracking. Du bekommst schwarz auf weiß, welche Produktgruppen Budget verbrennen, welche skalieren können – und in welcher Reihenfolge wir die Hebel ziehen würden.

Sami, Head of SEO & GEO bei Growsta
  • Feed, Konto und Tracking in einem Audit
  • Konkrete Befunde statt Tool-Screenshot
  • Unverbindlich
Wann Google Shopping keinen Sinn macht

5 Situationen, in denen wir ehrlich von Shopping abraten

Ein Shop-Betreiber sagte uns am Telefon: „Für die Werbung haben wir kaum noch irgendwas übrig.“ Genau dann ist mehr Werbebudget die falsche Antwort. Ehrlichkeit vor Retainer:

Du verkaufst Dienstleistungen, keine Produkte.

Shopping braucht physische oder klar definierte Produkte mit Preis im Feed. Für Dienstleister sind Suchkampagnen der richtige Kanal.

Die Marge trägt den Klickpreis nicht.

Wenn der Deckungsbeitrag pro Bestellung unter den realistischen Kosten pro Verkauf liegt, skalierst du Verluste. Erst Pricing und Sortiment, dann Ads.

Der Shop konvertiert nicht.

Unter etwa 1% Conversion-Rate ist der Hebel die Produktseite, nicht die Anzeige. Wir sagen dir, was zuerst gefixt gehört.

Kein Budget für eine Lernphase da ist.

Smart Bidding braucht Conversion-Daten. Wer nach 2 Wochen den Stecker zieht, bezahlt die Lernphase – und verzichtet auf den Ertrag.

Das Merchant Center ist gesperrt und die Ursache soll bleiben.

Eine Sperrung wegen Falschdarstellung löst man durch Bereinigung, nicht durch Tricks. Wer die Ursache nicht abstellen will, dem können wir nicht helfen.