Google Shopping Kosten

Google Shopping Kosten: was dein Shop wirklich bezahlt

Klickpreise, Betreuung, Feed-Technik – Google Shopping hat drei Kostenblöcke, und der teuerste steht auf keiner Rechnung: ein Konto, das auf Umsatz statt Marge steuert. Hier bekommst du die ehrliche Rechnung: was Shopping kostet, wovon dein ROAS abhängt und ab wann der Kanal Geld verdient statt Budget zu drehen.

  • Alle 3 Kostenblöcke transparent aufgeschlüsselt
  • ROAS-Ziel aus deiner Marge gerechnet, nicht geraten
  • Die 6 Geld-Verbrenner in Shopping-Konten
Referenzen

Mehr Shop-Umsatz — echte Referenzen

Echte Kunden, echte Zahlen — passend zu diesem Thema.

Tischideen E-Commerce (Tischkultur) · SEO + GEO + Google Ads In Betreuung seit August 2025

120.000 € Umsatz/Mt über SEO + Google Ads

Ein Tischkultur-Shop über SEO, GEO und Google Ads — rund 120.000 € Umsatz pro Monat über unsere Kanäle (SEO + Google Ads), davon ~17.600 € rein organisch — plus ~3.000 € zusätzlich über KI-Suchen (GEO).

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Ergebnis
~120.000 €/Mt
~17.600 €/Mtdavon rein organisch
+3.000 €/Mtzusätzlich über KI-Suchen (GEO)
Hortiqa E-Commerce (Gartencenter) · WooCommerce-Shop + SEO In Betreuung seit März 2026

Neuer WooCommerce-Shop — in 3 Monaten auf über 10.000 Besucher/Monat

Ein etabliertes Gartencenter ohne Online-Shop. Wir haben den WooCommerce-Shop gebaut und SEO aufgesetzt — in den ersten 3 Monaten über 23.000 Besucher aus der organischen Google-Suche, im Saison-Peak über 10.000 pro Monat.

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Ergebnis
10.000+ Besucher/Mt
23.303Besucher in den ersten 3 Monaten
~410.000Sichtkontakte in Google
Position 6,4durchschnittliches Google-Ranking
Echte Kundenreferenzen aus unserem Portfolio. Keine erfundenen Zahlen.

Lass uns ausrechnen, welche Produktgruppen dein Budget verbrennen

Im Shopping-Audit prüfen wir Feed, Kampagnenstruktur und Tracking – und rechnen aus, was dich ein Verkauf je Produktgruppe wirklich kostet. Du bekommst Befunde in Euro und Marge, keine Klick-Folien.

Sami, Head of SEO & GEO bei Growsta
  • Feed, Konto und Tracking in einem Audit
  • Kosten je Produktgruppe statt Konto-Durchschnitt
  • Unverbindlich
Wann sich Shopping-Kosten nicht rechnen

5 Situationen, in denen Google Shopping dein Geld verbrennt – egal wie gut die Betreuung ist

Eine Betreiberin eines kleinen Online-Shops sagte uns am Telefon: „Für die Werbung haben wir kaum noch irgendwas übrig.“ Genau dann ist mehr Werbebudget die falsche Antwort. Ehrlichkeit vor Retainer:

Deine Marge trägt den Klickpreis nicht.

Wenn nach Wareneinsatz, Versand und Retouren kein Deckungsbeitrag für den Klick übrig bleibt, skaliert Shopping Verluste. Erst Pricing und Sortiment, dann Anzeigen.

Dein Preis verliert den Vergleich.

Shopping stellt Preise nebeneinander. Wer dauerhaft sichtbar teurer ist als der Wettbewerb, bezahlt Klicks von Vergleichern – nicht von Käufern.

Der Shop konvertiert nicht.

Wenn die Produktseite Besucher nicht zu Käufern macht, ist der Hebel die Seite, nicht die Anzeige. Jeder Werbe-Euro davor verstärkt nur das Leck.

Das Budget reicht nicht für die Lernphase.

Deutlich unter der Faustregel von rund 1.500 Euro Media-Budget entstehen zu wenige Conversion-Daten. Das Konto gibt Geld aus, lernt aber nichts – der teuerste Zustand von allen.

Du verkaufst Dienstleistungen, keine Produkte.

Shopping braucht Produkte mit Preis im Feed. Für Dienstleister sind Suchkampagnen der richtige Kanal – was die kosten, steht im Google-Ads-Kosten-Ratgeber.