Agenturwechsel
Du zahlst jeden Monat, aber niemand kann dir sagen, was mit dem Budget passiert – und ob ein einziger Klick je zur Anfrage wurde? Dann ist nicht Google Ads das Problem, sondern die Betreuung. Wir übernehmen laufende Konten geordnet: Eigentum sichern, Historie behalten, weiter optimieren statt neu anfangen.
Fast jeder, der wechselt, beschreibt dasselbe Muster: Budget läuft, Report kommt – aber niemand kann erklären, was getan wurde und was es gebracht hat. Deshalb ist die Zusammenarbeit bei uns so gebaut, dass du jederzeit alles sehen, prüfen und beenden könntest.
Thema
Typische Ads-Betreuung
Wechsel zu Growsta
Konto-Eigentum
Konto läuft im Verwaltungskonto (MCC) der Agentur – teils sogar als deren Eigentum
Das Konto gehört dir. Wir verknüpfen unser Verwaltungskonto – und können jederzeit wieder entknüpft werden
Vertrag
6–12 Monate Laufzeit, automatische Verlängerung
Monatlich kündbar – wir binden dich über Ergebnisse, nicht über Klauseln
Reporting
Klicks, Impressionen, CTR – Zahlen ohne Bedeutung fürs Geschäft
Ein Report, der eine Frage beantwortet: Was hat ein Euro Budget an Anfragen gebracht – und was ist der nächste Schritt?
Maßnahmen
Änderungshistorie zeigt wochenlang: nichts passiert
Jede Änderung sichtbar im Konto, jede Maßnahme mit Begründung – prüfbar in deiner eigenen Änderungshistorie
Tracking
Conversion-Tracking unvollständig oder doppelt – Entscheidungen aus dem Bauch
Tracking zuerst: Kein Budget-Hebel wird bewegt, bevor Anfragen sauber gemessen werden
Übergabe beim Ende
Zugänge, Kampagnen und Daten werden zum Faustpfand
Übergabeprotokoll ab Tag 1 – dein Konto bleibt zu jedem Zeitpunkt vollständig deins
Echte Kunden, echte Zahlen — passend zu diesem Thema.
Durchdacht E-Commerce (High-Ticket) · Google Ads In Betreuung seit November 2025
Ein High-Ticket-Onlineshop, dessen Google-Ads-Kampagnen wir steuern — durchschnittlich ~80.000 € Umsatz pro Monat bei einem ROAS von 13,4× (aus 1 € Werbung werden 13,40 € Umsatz).
Belege ansehen
OneDot B2B · Google Ads In Betreuung seit Oktober 2025
Betreuung der Google-Ads-Kampagnen — Struktur, Steuerung und laufende Optimierung der bezahlten Suche.
Belege ansehenDas sagen nicht wir — das sagen unsere Kunden. Öffentlich auf Google. Nachprüfbar.
5,0 ★★★★★ auf Google · Alle Bewertungen ansehen →Dein größtes Kapital in Google Ads ist nicht die Kampagne, sondern die Historie: Jahre an Conversion-Daten, aus denen die Gebotsautomatik gelernt hat. Wer den Wechsel geordnet durchführt, nimmt sie vollständig mit. Wer ihn überstürzt, fängt bei null an – mit neuem Konto, leerer Historie und voller Lernphase.
Sicherung
Bevor irgendetwas gekündigt wird: klären, wem das Google-Ads-Konto gehört. Läuft es als dein Eigentum, sicherst du dir Administrator-Zugriff und Zahlungsprofil. Gehört es der Agentur, verhandeln wir die Übertragung, solange sie noch in der Leistungspflicht steht – das ist der Schritt, den die meisten übersehen.
Befund
Google-Ads-Audit über den Bestand: Tracking-Qualität, Suchbegriffe, Budgetverteilung, Änderungshistorie. Was funktioniert, bleibt unangetastet – wir bauen nichts um, nur um Neuaufbau zu verkaufen.
Übergabe
Die alte Agentur wird aus dem Konto entknüpft, unser Verwaltungskonto wird verknüpft, das Zahlungsprofil läuft auf dich. Kampagnen, Conversion-Historie und Zielgruppenlisten bleiben vollständig erhalten, weil das Konto nie die Hand wechselt – nur der Zugriff.
Neustart
Priorisierter 90-Tage-Plan: zuerst Tracking und Budget-Lecks, dann Struktur und Skalierung – in Schritten, die die Gebotsautomatik nicht unnötig in die Lernphase zwingen. Ab dann: monatliche Auswertung gegen das einzige Ziel, das zählt – profitable Anfragen.
Wenn das Konto dir gehört, ist der Agenturwechsel technisch ein Zugriffswechsel – keine Neueinrichtung. Historie, Lernstand und Zielgruppen bleiben erhalten.
Wir klären zuerst, wem das Google-Ads-Konto rechtlich und technisch gehört – und holen es unter deine Kontrolle.
Der teuerste Wechsel-Fehler: Die Agentur hat das Konto in ihrem Verwaltungskonto (MCC) als eigenes angelegt. Kündigst du zuerst, verlierst du Kampagnen, Conversion-Historie und Zielgruppen und startest bei null. Wir drehen die Reihenfolge um – erst Eigentum und Administrator-Zugriff, dann Kündigung.
Die Gebotsautomatik lebt von deiner Conversion-Historie. Wir übernehmen so, dass sie nicht verloren geht.
Smart Bidding lernt aus jeder gemessenen Anfrage. Ein neues Konto heißt: alles vergessen, Lernphase von vorn, Wochen mit instabiler Auslieferung. Bei einer geordneten Übernahme bleibt das Konto bestehen – und Umbauten erfolgen schrittweise, damit laufende Kampagnen nicht unnötig in die Lernphase zurückfallen.
Bevor ein Euro Budget neu verteilt wird, stellen wir sicher, dass Anfragen sauber gemessen werden.
Wir prüfen Tracking-Setup, Tag-Verwaltung und Analytics-Verknüpfung und überführen sie auf deine Konten. Ohne saubere Messung ist jede Optimierung Bauchgefühl – genau der Zustand, aus dem du gerade wechselst.
Wir prüfen, wohin dein Budget in den letzten 12 Monaten tatsächlich geflossen ist.
Suchbegriffs-Berichte, Klickqualität, Ausschluss-Listen, Budgetverteilung auf Kampagnen: Der Befund zeigt, was Anfragen gebracht hat und was nur Klicks abgerechnet hat. Das Ergebnis bekommst du dokumentiert – auch als Grundlage für das Gespräch mit der alten Agentur.
Aufgebaute Zielgruppen sind Vermögenswerte – sie wandern mit, wenn das Konto dir gehört.
Remarketing-Listen und Kundendaten-Segmente sind über Jahre gewachsen. Wir prüfen, wo sie liegen, wem sie gehören und dass sie nach der Entknüpfung der alten Agentur weiter nutzbar sind.
Ab dem ersten Monat bekommst du eine Auswertung, die du ohne Ads-Vorwissen verstehst.
Kein Klick-Friedhof: Der Report beantwortet, wie viele Anfragen dein Budget gebracht hat, was sie gekostet haben, was dafür getan wurde und was als Nächstes passiert. Genau das, was bei der alten Betreuung gefehlt hat.
Das Google-Ads-Konto, das Tracking und alle Daten laufen auf dich. Wir arbeiten als verknüpfter Gast – und können jederzeit entknüpft werden. Du könntest uns jeden Monat ausladen. Genau deshalb musst du es nicht.
Jede Budget-Entscheidung wird begründet, bevor sie umgesetzt wird – in einer Sprache, die ohne Ads-Studium funktioniert. Wer ständig verkompliziert, will meist nicht verstanden werden.
Klicks, Impressionen und CTR sind Zwischenschritte. Gemessen wird, was deine Buchhaltung sieht: profitable Anfragen pro Euro Budget.
Sami – Head of Performance & SEA
Sami verantwortet den Paid-Bereich bei Growsta, mit über 15 Jahren Erfahrung aus B2B und E-Commerce. Er hat auf beiden Seiten gesessen – auch als Auftraggeber, der eine Ads-Betreuung kündigen musste. Kein Junior, der auf deinem Budget übt: Er führt die Konto-Übernahme, setzt die Prioritäten und sichert die Qualität.
Rolle
Ein Agenturwechsel ist ein Neuanfang mit laufendem Budget. Damit er sich lohnt, muss die Ausgangslage passen.
Budget läuft, Report kommt – aber niemand erklärt Maßnahmen, und die Änderungshistorie ist leer. Blindflug ist der häufigste und beste Wechselgrund.
Wenn abgerechnete Klicks und echte Besucher nicht zusammenpassen und niemand die Klickqualität prüft, braucht es eine neutrale Budget-Forensik.
Konto-Eigentum, Tracking und Zielgruppen gehören zu deinem Unternehmen. Wir holen sie geordnet unter deine Kontrolle.
Gleiche Kampagnen, gleiche Kosten, keine Tests, keine neuen Ideen – Verwaltung statt Optimierung ist ein Wechselgrund, auch ohne akuten Ärger.
Neue Kampagnen und Gebotsstrategien brauchen Anlaufzeit und Daten. Wer im ersten Quartal wechselt, bewertet eine Lernphase – nicht die Agentur.
Direkt nach großen Umstellungen oder unmittelbar vor deiner wichtigsten Saison ist ein Wechsel das größte vermeidbare Risiko. Erst stabilisieren, dann wechseln.
Wer nur den Preis wechselt, wechselt in 12 Monaten wieder. Das Problem war dann nie der Preis, sondern die fehlende Messbarkeit.
Wir haben kein Interesse an Kunden, die aus dem falschen Grund wechseln – die wechseln nämlich bald wieder. In diesen Fällen sagen wir es dir vorher.
Nach großen Umstellungen an Geboten oder Struktur braucht die Automatik Zeit, bis sie wieder stabil liefert. Wer genau dann wechselt, bewertet Chaos statt Leistung – und der nächste Anbieter erbt es. Erst stabilisieren, dann entscheiden.
Eine Übergabe kostet Aufmerksamkeit und birgt Umstellungsrisiken. Vier Wochen vor dem Weihnachtsgeschäft oder deiner Buchungssaison ist der falsche Moment – der richtige ist direkt danach.
Manchmal zeigt der Befund: solide Konto-Arbeit, mies erklärt. Dann ist ein Reporting-Gespräch billiger als ein Wechsel. Das sagen wir dir im Audit ehrlich.
Wenn Landingpage, Angebot oder Erreichbarkeit die Anfragen verhindern, wird auch die beste neue Ads-Agentur scheitern. Dann gehört zuerst die Website auf den Tisch, nicht der Vertrag.
Ein Wechsel als Verhandlungstaktik kostet Übergabe-Energie und Momentum. Dafür sind wir nicht der richtige Hebel.
Du musst kein Google-Ads-Experte sein, um deine Betreuung zu bewerten – du brauchst einen neutralen Blick ins Konto. Im Google-Ads-Audit werten wir Tracking, Suchbegriffe, Budgetverteilung und Änderungshistorie der letzten 12 Monate aus und übersetzen sie in eine klare Antwort: Wurde gearbeitet oder verwaltet? Neutral, ohne Fachchinesisch – und auch dann ehrlich, wenn deine aktuelle Agentur gut arbeitet.
Ergebnis des Befunds
Klarer Befund: Was hat dein Budget in 12 Monaten an Anfragen gebracht?
Die größten Budget-Lecks – und ob sie an der Agentur oder der Website liegen
Empfehlung: wechseln, nachverhandeln oder bleiben
Der häufigste Auslöser für einen Wechsel der Google Ads Agentur ist nicht ein einzelner Fehler – es ist der Blindflug. Ein Unternehmer brachte es in einem Strategiegespräch auf den Punkt: 900 Euro Monatsbudget, seit Jahren. Auf die Frage, wie viele Anfragen daraus entstehen: „Keine Ahnung.“ Zwischendurch abgeschaltet, weil es „ganz schön teuer“ war, später wieder angeschaltet, weil „es wohl doch was gebracht hat“. Fünf Jahre Werbebudget, gesteuert per Bauchgefühl – während eine Betreuung dafür bezahlt wurde, genau das zu verhindern. Damit der Wechsel besser läuft als die alte Zusammenarbeit, braucht er zwei Dinge: eine ehrliche Diagnose und eine Übergabe, die dein Konto, deine Daten und deinen Lernstand schützt.
Vier Muster tauchen in fast jedem Wechsel-Fall auf. Erstens: Reporting ohne Geschäftsbezug – du bekommst Klicks, Impressionen und CTR, aber niemand beantwortet die einzige Frage, die zählt: Was hat ein Euro Budget an Anfragen gebracht? Zweitens: unerklärte Abrechnungen. Ein Hersteller aus dem Innenausbau beschrieb uns, dass seine Agentur „einen Haufen Klicks abgerechnet“ hatte, die er auf der eigenen Website nicht wiederfand – Klicks unter einer Sekunde, „das kann kein Mensch sein“. Wer so etwas sieht und keine Antwort bekommt, hat keinen Dienstleister, sondern ein Risiko. Drittens: leere Änderungshistorie – Google Ads protokolliert jede Änderung im Konto. Zeigt die Historie über Wochen nichts, wurde verwaltet statt gearbeitet. Viertens: gewollte Verkomplizierung. Ein lokaler Dienstleister formulierte seinen Frust so: „Da brauchst du ja auch wieder eine Agentur, die das alles macht […] weil die das ständig verkomplizieren.“ Eine Betreuung, die du nicht verstehst, ist kein Zeichen von Expertise – sie ist ein Geschäftsmodell.
Bevor du kündigst, klär eine einzige Frage: Wem gehört das Google-Ads-Konto? Der saubere Aufbau sieht so aus: Das Konto gehört dir, die Agentur greift über ihr Verwaltungskonto (MCC) darauf zu. Dann ist der Wechsel technisch ein Zugriffswechsel – alte Agentur entknüpfen, neue verknüpfen, Zahlungsprofil prüfen, fertig. Kampagnen, Conversion-Historie und Zielgruppenlisten bleiben vollständig erhalten. Problematisch wird es, wenn die Agentur das Konto als ihr eigenes angelegt hat: Dann verhandelst du bei der Kündigung um dein eigenes Werbekonto – oder verlierst mit dem Vertrag auch Jahre an Daten und startest mit einem leeren Konto neu. Deshalb gilt beim Wechsel dieselbe Reihenfolge wie bei jeder Trennung: erst Eigentum und Administrator-Zugriff sichern, dann kündigen. Fordere die Übertragung an, solange die alte Agentur noch in der Leistungspflicht steht.
Moderne Google-Ads-Konten laufen über automatisierte Gebotsstrategien, die aus deiner Conversion-Historie lernen. Diese Historie ist dein eigentliches Kapital: Sie entscheidet, wie treffsicher dein Budget ausgespielt wird. Bleibt das Konto beim Wechsel bestehen, bleibt auch der Lernstand erhalten – die neue Agentur optimiert weiter, statt von vorn zu beginnen. Ein erzwungener Neuaufbau dagegen bedeutet leere Historie, neue Lernphase und Wochen mit instabiler Auslieferung. Genauso wichtig: das Conversion-Tracking. Läuft die Messung über Konten oder Container der alten Agentur, reißt mit der Kündigung die Datenbasis ab. Tracking, Tag-Verwaltung und Analytics gehören auf deine Konten – nicht als Formalie, sondern weil ohne Messung jede künftige Optimierung wieder Bauchgefühl ist.
So klar die Warnsignale sind, so klar sind die falschen Momente. Mitten in einer Lernphase zu wechseln heißt, Chaos zu bewerten und Chaos zu vererben – nach großen Umstellungen braucht die Automatik erst wieder stabile Wochen. Unmittelbar vor deiner wichtigsten Saison ist die Übergabe das größte vermeidbare Risiko; der richtige Moment ist direkt danach. Und in den ersten Wochen einer neuen Betreuung bewertest du keine Leistung, sondern eine Anlaufphase. Die Entscheidung gehört auf eine Datenbasis, nicht auf ein Bauchgefühl – genau dafür ist die neutrale Zweitmeinung da: Ein Blick in Suchbegriffe, Änderungshistorie und Budgetverteilung zeigt in kurzer Zeit, ob deine Agentur arbeitet oder verwaltet.
Google-Ads-Konto: Eigentum + Administrator-Zugriff auf deinem Konto
Zahlungsprofil und Rechnungsdaten auf dein Unternehmen
Conversion-Tracking, Tag-Verwaltung und Analytics auf deinen Konten
Zielgruppen- und Remarketing-Listen im eigenen Konto
Export der Suchbegriffs- und Leistungsdaten der letzten 12 Monate
Änderungshistorie dokumentieren (Beleg der bisherigen Arbeit)
Übergabeprotokoll mit offenem Stand und Zugriffs-Liste
Wenn du nach 6–12 Monaten Betreuung weder erklärte Maßnahmen noch messbare Anfragen siehst, ist der Wechsel überfällig – vorausgesetzt, Tracking und Landingpage waren nicht das eigentliche Problem. Zu früh ist ein Wechsel in den ersten Wochen einer Betreuung, mitten in einer Lernphase oder unmittelbar vor deiner wichtigsten Saison. Entscheide anhand des Kontos, nicht anhand des Bauchgefühls – genau dafür gibt es den neutralen Befund.
Prüfe zuerst den Vertrag: Laufzeit, Kündigungsfrist, automatische Verlängerung – und die entscheidende Klausel, wem Konto, Kampagnen und Daten gehören. Sichere dann Konto-Eigentum, Administrator-Zugriff, Zahlungsprofil und Tracking, und fordere das Übergabeprotokoll an, solange die Agentur noch in der Leistungspflicht steht. Erst danach wird schriftlich gekündigt. Wer diese Reihenfolge einhält, kündigt aus einer Position der Stärke – nicht der Abhängigkeit.
Gehört das Konto dir, ist die Übertragung unspektakulär: Die alte Agentur wird aus deinem Konto entknüpft, das Verwaltungskonto (MCC) der neuen Agentur wird verknüpft, das Zahlungsprofil wird geprüft. Kampagnen, Historie und Zielgruppen bleiben vollständig erhalten, weil das Konto selbst nie die Hand wechselt. Liegt das Konto dagegen als Eigentum der Agentur in deren Verwaltungskonto, muss die Übertragung verhandelt werden – am besten vor der Kündigung, notfalls gegen die Bereitschaft, mit einem sauberen Neuaufbau zu drohen, der auch der alten Agentur nichts mehr nützt.
Nein – nicht, wenn das Konto bestehen bleibt. Die Gebotsautomatik lernt aus der Conversion-Historie deines Kontos, nicht aus der Agentur dahinter. Bei einer geordneten Übernahme bleibt der Lernstand vollständig erhalten; in eine neue Lernphase fallen Kampagnen nur, wenn Struktur, Gebotsstrategie oder Ziele grundlegend umgestellt werden. Genau deshalb bauen wir nach der Übernahme schrittweise um – nach Priorität, nicht alles auf einmal. Einen kompletten Reset gibt es nur bei erzwungenem Konto-Neuaufbau, also wenn das alte Konto der Agentur gehörte.
Ein Laufzeit-Vertrag verlagert das Risiko komplett auf dich: Die Agentur hat ihr Honorar sicher, egal was im Konto passiert – die leere Änderungshistorie fällt erst auf, wenn die Verlängerung schon läuft. Monatliche Kündbarkeit dreht das um: Wir müssen jeden Monat neu beweisen, dass Budget und Honorar Anfragen bringen. Dazu gehört, dass Konto, Tracking und Daten durchgehend dir gehören – du könntest jederzeit gehen. Bindung entsteht bei uns über Ergebnisse, nicht über Klauseln.
Nicht jede Unzufriedenheit rechtfertigt einen Wechsel. Manchmal ist die Konto-Arbeit solide und nur das Reporting schlecht übersetzt – auch das zeigt das Google-Ads-Audit schwarz auf weiß. Du bekommst einen neutralen Befund über Tracking, Suchbegriffe, Budgetverteilung und Änderungshistorie der letzten 12 Monate und eine klare Empfehlung: wechseln, nachverhandeln oder bleiben. Diese Ehrlichkeit können wir uns leisten, weil wir niemanden über Vertragslaufzeiten halten müssen.
Wenn du nach 6–12 Monaten Betreuung nicht beantworten kannst, was dein Budget an Anfragen gebracht hat, und die Agentur es dir auch nicht beantworten kann. Warnsignale sind: Reporting nur mit Klicks und Impressionen, leere Änderungshistorie, unerklärte Abrechnungen und Maßnahmen, die niemand begründet. Falsche Momente für den Wechsel: mitten in einer Lernphase, kurz vor deiner Hauptsaison oder in den ersten Wochen einer neuen Betreuung.
Das siehst du an der Kontoverwaltung: Der saubere Aufbau ist ein Konto in deinem Eigentum, auf das die Agentur über ihr Verwaltungskonto (MCC) zugreift. Hat die Agentur das Konto dagegen als eigenes angelegt, gehört es formal ihr – und du verhandelst beim Wechsel um deine eigenen Kampagnen und Daten. Kläre diese Frage als Allererstes, noch vor der Kündigung.
Nein – solange das Konto bestehen bleibt. Historie, Lernstand und Zielgruppenlisten hängen am Konto, nicht an der Agentur. Beim geordneten Wechsel ändert sich nur der Zugriff: alte Agentur entknüpfen, neue verknüpfen. In eine neue Lernphase fallen Kampagnen nur bei grundlegenden Umstellungen oder bei einem erzwungenen Konto-Neuaufbau, wenn das alte Konto der Agentur gehörte.
Konto-Eigentum und Administrator-Zugriff, das Zahlungsprofil, das Conversion-Tracking samt Tag-Verwaltung und Analytics, die Zielgruppen- und Remarketing-Listen sowie einen Export der Suchbegriffs- und Leistungsdaten. Die Reihenfolge ist entscheidend: erst Eigentum sichern, dann kündigen – nicht umgekehrt. Der teuerste Wechsel-Fehler ist ein Konto, das der Agentur gehört.
Fordere die Übertragung an, solange die Agentur noch in der Leistungspflicht steht – also vor der Kündigung. Viele Agenturen übertragen bei sachlicher Anfrage, weil ein blockiertes Konto ihnen selbst nichts nützt und den Ruf kostet. Verweigert sie die Übertragung, bleibt der dokumentierte Neuaufbau: neues Konto in deinem Eigentum, sauberes Tracking von Tag 1 – ärgerlich, aber besser als weitere Jahre in fremdem Eigentum zu investieren.
Die Sicherung von Konto, Tracking und Zugängen plus der Befund dauern zusammen typischerweise 2 bis 4 Wochen, parallel zur Kündigungsfrist der alten Agentur. Danach startet der priorisierte 90-Tage-Plan. Weil auf bestehender Historie weitergearbeitet wird, gibt es keinen Neustart von null – die Kampagnen laufen während der Übergabe weiter.
Weil Laufzeit-Verträge das Risiko einseitig auf den Kunden verlagern: Das Honorar ist sicher, egal ob im Konto gearbeitet wird. Monatliche Kündbarkeit dreht die Logik um – wir müssen jeden Monat liefern, sonst bist du raus, ohne Diskussion. Dazu gehört, dass Konto, Tracking und Daten durchgehend bei dir liegen. Bindung entsteht über Ergebnisse, nicht über Klauseln.
An drei Dingen, die jede Agentur zeigen können muss: der Änderungshistorie im Konto (wird regelmäßig gearbeitet?), dem Suchbegriffs-Bericht (bezahlst du für passende Suchanfragen?) und der Antwort auf die Frage, was ein Euro Budget an Anfragen gebracht hat. Kann oder will deine Agentur das nicht verständlich zeigen, ist das selbst die Antwort. Eine neutrale Zweitmeinung liefert den Befund ohne Eigeninteresse.
Eine Agentur ist austauschbar, dein Google-Ads-Konto nicht. Jahre an Conversion-Daten, gewachsene Zielgruppenlisten, gelernte Gebotsstrategien – das ist Kapital deines Unternehmens und wandert beim Wechsel mit, wenn das Eigentum stimmt. Genau deshalb beginnt jede Zusammenarbeit bei uns damit, dass Konto, Tracking und Daten sauber bei dir liegen. Ein Partner, der dich über Kontozugriffe oder Verträge hält, hält dich nicht über Leistung.
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf dein Konto und deine letzten 12 Monate und sagen dir ehrlich, ob ein Wechsel gerechtfertigt ist – und wie die Übernahme ohne Konto-, Daten- und Lernphasen-Verlust abläuft. Wenn deine aktuelle Agentur gut arbeitet, sagen wir dir auch das.
Ohne Verkaufsdruck. Ohne Knebelvertrag. Mit Klarheit auf beiden Seiten.
Von der Anbieterwahl über die neutrale Konto-Prüfung bis zur Frage, ob Organik den Kanal ersetzen kann – hier geht es weiter.