B2B SEO
Wer deinen Firmennamen googelt, findet dich. Wer dein Fachgebiet googelt, findet den Wettbewerb. Wir machen Maschinenbauer, Industrieunternehmen und Software-Anbieter bei genau den Suchbegriffen sichtbar, hinter denen Projekte stecken – auch wenn Keyword-Tools dort kaum Volumen anzeigen.
Die meisten Agenturen optimieren B2B-Websites wie Online-Shops: viel Volumen, viel Traffic, viel Reporting. Das Ergebnis sind Besucher, die nie kaufen. Wir drehen die Logik um – vom Auftragswert zurück zum Suchbegriff.
Thema
Standard-SEO (B2C-Denke)
B2B SEO mit Growsta
Keyword-Auswahl
Hohe Suchvolumina, breite Begriffe
Fachbegriffe mit Kaufabsicht – 20 Suchanfragen reichen, wenn dahinter ein Projekt steckt
Null-Volumen
Wird aussortiert („lohnt nicht“)
Wird gezielt besetzt – es gibt Suchanfragen, die Tools gar nicht anzeigen
Erfolgsmessung
Traffic, Rankings, Sichtbarkeitsindex
Qualifizierte Anfragen im Postfach – die einzige Zahl, die dein Vertrieb sieht
Content
Ratgeber für die breite Masse
Use-Case- und Anwendungsseiten für Ingenieure, Einkäufer und Geschäftsführung
Kaufprozess
Ein Klick, ein Kauf
3–12 Monate Entscheidungsweg, mehrere Beteiligte – Content für jede Phase
Website-Basis
„Läuft doch“
Wird ehrlich geprüft: viele B2B-Websites sind Visitenkarten vom Webdesigner – schön, aber unsichtbar
Echte Kunden, echte Zahlen — passend zu diesem Thema.
OneDot B2B · Google Ads In Betreuung seit Oktober 2025
Betreuung der Google-Ads-Kampagnen — Struktur, Steuerung und laufende Optimierung der bezahlten Suche.
Belege ansehenEine Datenberatung mit 10–15 SEO-Anfragen und 2–5 GEO-Anfragen pro Monat — Kunde seit März, organische Sichtbarkeit im Wachstum.
Belege ansehenBeeindruckend, oder? Jetzt die ehrliche Frage: Wo stehst du gerade? Gib deine Domain ein — in 30 Sek siehst du live, ob ChatGPT dich nennt oder deinen Wettbewerber.
Das sagen nicht wir — das sagen unsere Kunden. Öffentlich auf Google. Nachprüfbar.
5,0 ★★★★★ auf Google · Alle Bewertungen ansehen →Wir finden die Fachbegriffe, über die deine Kunden wirklich suchen – auch die, die Keyword-Tools mit „0 Suchvolumen“ ausweisen.
Im B2B liegen 95 Prozent der relevanten Suchen im Long-Tail. Ein Begriff mit 20 Suchanfragen pro Monat kann ein sechsstelliges Projekt bedeuten – ein Begriff mit 5.000 Suchanfragen oft gar nichts. Wir priorisieren nach Auftragswert und Kaufabsicht statt nach Volumen und ergänzen die Tool-Daten um echte Formulierungen aus deinen Vertriebsgesprächen.
Technische Käufer suchen Probleme und Anwendungen, keine Produktnamen. Wir bauen die Seiten, die diese Suchen beantworten.
Eine Katalog-Website listet, was du herstellst. Eine Use-Case-Seite zeigt, welches Problem deine Maschine, deine Software oder deine Beratung löst – in der Sprache des Ingenieurs, der danach sucht. Genau diese Seiten ranken bei Fachbegriffen und erzeugen Anfragen, weil der Besucher sich verstanden fühlt, bevor er das Formular ausfüllt.
B2B-Entscheidungen dauern Monate und laufen über mehrere Köpfe. Wir liefern Inhalte für jede Stufe – vom ersten Vergleich bis zur Vorlage fürs Gremium.
Der Techniker recherchiert, die Geschäftsführung entscheidet, der Einkauf verhandelt. Wer nur eine Leistungsseite hat, verliert zwei von drei Beteiligten. Wir strukturieren Vergleichsseiten, Entscheidungshilfen und zitierfähige Zusammenfassungen so, dass dein interner Fürsprecher damit intern überzeugen kann.
Viele B2B-Websites wurden vom Webdesigner gebaut: optisch sauber, für Suchmaschinen unsichtbar. Wir reparieren das Fundament.
Fehlende Indexierbarkeit, eine Seite pro Leistungsbereich, keine saubere Struktur, keine Snippets – das sind die typischen Befunde. Wir prüfen Crawling, Core Web Vitals, Seitenarchitektur und interne Verlinkung und bauen die Website so um, dass jeder Fachbegriff eine eigene, rankbare Antwortseite bekommt.
Bewertungen funktionieren im Investitionsgüter-B2B kaum – Autorität entsteht hier über Fachinhalte, Referenzen und digitale PR.
Kein Einkäufer bewertet eine sechsstellige Maschine mit fünf Sternen. Deshalb bauen wir Vertrauen anders auf: Fach-Content, der zitiert wird, Case Studies mit Zahlen, Erwähnungen in Branchenmedien und ein Backlink-Profil, das deine thematische Autorität belegt – bei Google und in KI-Antworten.
Wir messen Anfragen, nicht Traffic – DSGVO-konform und so, dass du weißt, welcher Suchbegriff welchen Lead gebracht hat.
Seit Consent-Bannern fliegen viele B2B-Unternehmen im Blindflug: Leads kommen, aber niemand weiß woher. Wir richten serverseitiges, datenschutzkonformes Tracking ein und reporten monatlich die eine Frage, die zählt: Wie viele qualifizierte Anfragen kamen über die organische Suche – und was ist der nächste Hebel?
Kein Maßnahmen-Feuerwerk, sondern eine Reihenfolge, die sich in über 200 Projekten bewährt hat. Jeder Schritt hat ein messbares Ergebnis.
Diagnose
Wir analysieren deine aktuelle Sichtbarkeit bei Fachbegriffen, den Wettbewerb in deiner Nische und den technischen Zustand der Website. Ergebnis: eine ehrliche Standortbestimmung – inklusive der Suchbegriffe, bei denen dein Markt dich heute nicht findet.
Priorisierung
Aus allen möglichen Keywords und Seiten priorisieren wir nach Auftragswert, Kaufabsicht und Machbarkeit. Zuerst die Begriffe mit niedriger Konkurrenz und hoher Projektwahrscheinlichkeit – so entstehen erste Anfragen, während das Fundament wächst.
Umsetzung
Technisches Fundament, Use-Case-Seiten, Entscheidungs-Content und Autoritätsaufbau – umgesetzt in wöchentlichen Zyklen. Du siehst jede Veränderung und weißt, warum sie passiert.
Messung
Monatliches Reporting auf die Zahl, die zählt: qualifizierte Anfragen aus der organischen Suche. Was funktioniert, wird verstärkt. Was nicht funktioniert, fliegt raus – die Daten entscheiden.
Erste Ranking-Effekte typischerweise nach Wochen, erste qualifizierte Anfragen nach 2–3 Monaten – nicht nach einem Jahr.
Wir bewerten jedes Keyword nach dem Projekt, das dahinterstecken kann – nicht nach der Zahl im Tool. 20 Suchanfragen mit Kaufabsicht schlagen 5.000 Klicks ohne Budgetverantwortung.
Technische Käufer merken in drei Sätzen, ob eine Seite von jemandem geschrieben wurde, der das Fachgebiet versteht. Unsere Inhalte entstehen aus deinen echten Kundengesprächen – nicht aus generischen Briefings.
Ein Ranking ist ein Zwischenschritt, keine Zielgröße. Gemessen wird, was im Postfach ankommt: qualifizierte Anfragen von Unternehmen, die zu deinem Ticket passen.
Sami – Head of SEO & GEO
15+ Jahre Erfahrung in B2B und E-Commerce. Sami hat das Growsta-System aus über 200 Projekten aufgebaut – darunter B2B-Beratungen, Software-Anbieter und Industrieunternehmen, die heute planbar über die organische Suche wachsen. Er verantwortet Strategie und Priorisierung deines Projekts persönlich.
Rolle
Wir arbeiten mit einer begrenzten Zahl an Unternehmen. Diese Kriterien zeigen dir vor dem ersten Gespräch, ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt.
Projekte ab 10.000 EUR Auftragswert – dann rechnet sich jede einzelne organische Anfrage mehrfach.
Genau dann ist der Hebel am größten: Die Nachfrage existiert, sie findet nur bisher den Wettbewerb.
Organische Sichtbarkeit kann dir keiner wegnehmen – anders als Ads, die mit dem Budget verschwinden.
Wir brauchen deine Expertise als Rohstoff – 30 Minuten pro Woche reichen, den Rest übernimmt das System.
B2B SEO liefert erste Anfragen nach 2–3 Monaten. Für akuten Bedarf sind Ads oder Vertrieb der schnellere Weg.
Bei echten Weltneuheiten ohne jede Suchnachfrage erzeugt SEO keine Nachfrage. Das prüfen wir ehrlich in der Diagnose.
Ohne Eingriffe in Struktur und Inhalte bleibt jede SEO-Empfehlung Theorie. Dann sparst du dir das Budget besser.
Nicht jedes B2B-Unternehmen sollte jetzt in SEO investieren. Diese fünf Situationen sprechen dagegen – und wir sagen es dir lieber vor dem Vertrag als danach.
Wenn weder Fachbegriffe noch Problembeschreibungen gesucht werden, fehlt der Rohstoff. Dann sind Messen, LinkedIn und Direktvertrieb die besseren Kanäle – SEO kommt später.
B2B SEO wirkt über Aufbau und Wiederholung. Wer nach sechs Wochen abbricht, hat bezahlt, ohne zu ernten.
Erste Effekte kommen nach Wochen, planbare Anfragen nach 2–3 Monaten. Jede Agentur, die Schnelleres verspricht, verkauft dir ein Märchen.
Wenn kein Zugriff aufs CMS besteht oder jede Änderung Monate dauert, verpufft die Strategie. Erst Zugriff klären, dann optimieren.
Wenn die Kapazität voll ist, erzeugen mehr Anfragen nur Stress. Dann lieber erst Kapazität aufbauen – und SEO starten, bevor die Pipeline wieder leer ist.
Bevor du irgendetwas beauftragst, solltest du wissen, wo du stehst. Der Check zeigt dir, bei welchen Fachbegriffen dein Unternehmen bei Google und in KI-Antworten auftaucht – und bei welchen dein Wettbewerb die Anfragen bekommt, die eigentlich zu dir gehören. Danach entscheidest du mit Daten statt mit Bauchgefühl, ob und wo sich B2B SEO für dich lohnt.
Das bekommst du
Sichtbarkeits-Vergleich mit deinem Wettbewerb – pro Fachbegriff
Die größten Lücken zwischen deiner Leistung und deiner Auffindbarkeit
Eine klare Einschätzung, welcher Hebel zuerst kommt
B2B SEO ist Suchmaschinenoptimierung unter Bedingungen, die es im Endkundengeschäft nicht gibt: kleine Suchvolumina bei hohen Auftragswerten, Fachbegriffe statt Alltagssprache, Entscheidungswege über Monate und mehrere Beteiligte. Wer diese Bedingungen ignoriert und B2B-Websites wie Shops optimiert, produziert Traffic ohne Anfragen. Die sechs Mechaniken unten erklären, was stattdessen funktioniert – jede einzelne stammt aus echten Gesprächen mit Maschinenbauern, Industrieunternehmen und Software-Anbietern.
Der Begriff „b2b seo“ selbst wird in Deutschland rund 140-mal pro Monat gesucht, „seo industrie“ 50-mal, viele Fachbegriffe tauchen in Keyword-Tools mit null Volumen auf. Im B2C wäre das ein Ausschlusskriterium – im B2B ist es der Normalfall. Denn hinter einer einzigen Suchanfrage kann ein Projekt zwischen 10.000 und 200.000 Euro stehen. Ein Maschinen- und Anlagenbauer, mit dem wir gesprochen haben, gewinnt trotz Weltmarktposition nur 5 bis 10 Anfragen pro Monat über die Website – nicht weil die Nachfrage fehlt, sondern weil die Sichtbarkeit fehlt. Die Rechnung ist einfach: Bei einem sechsstelligen Auftragswert muss eine Seite nicht tausend Besucher bringen. Sie muss die drei richtigen bringen.
Der häufigste B2B-Befund in unseren Analysen: Die Website rankt perfekt für den eigenen Firmennamen und für sonst nichts. „Wenn ich bei Google mein Unternehmen eingebe, werde ich ja gefunden“, hören wir in fast jedem Erstgespräch – aber wer dich bereits kennt, ist kein Neukunde. Neukunden suchen die Kategorie: das Verfahren, die Maschinenart, die Software-Funktion, die Norm. Ein Software-Anbieter für Compliance-Themen musste mit ansehen, wie KI- und Suchergebnisse in seiner eigenen Nische durchgehend die großen US-Anbieter empfahlen – er selbst kam nicht vor. Genau diese Lücke zwischen Marken-Sichtbarkeit und Fachbegriff-Sichtbarkeit ist der Hebel von B2B SEO: Jeder relevante Fachbegriff bekommt eine eigene Seite, die die Suchintention vollständig beantwortet.
Eine B2B-Entscheidung fällt selten in einer Person und nie an einem Nachmittag. Der Techniker recherchiert, die Geschäftsführung gibt frei, der Einkauf verhandelt – über Wochen bis Monate. Das verändert, was Content leisten muss: „Ich muss halt Leute überzeugen – eine Zusammenfassung, die man abrufen kann, würde uns bei der internen Diskussion enorm helfen“, sagte uns ein Industrieunternehmen wörtlich. B2B SEO liefert deshalb nicht nur rankende Seiten, sondern Munition für deinen internen Fürsprecher: Vergleichsseiten, Entscheidungskriterien, Zahlen und zitierfähige Zusammenfassungen, mit denen der Erstkontakt im eigenen Haus argumentieren kann. Wer nur eine Leistungsübersicht anbietet, verliert den Deal in einem Meeting, in dem er nicht anwesend ist.
Ingenieure, IT-Leiter und technische Einkäufer lesen anders: Sie prüfen, ob der Autor das Fachgebiet versteht, bevor sie weiterlesen. Generischer Agentur-Content fällt hier in Sekunden durch. Deshalb entstehen unsere Inhalte aus deinem echten Fachwissen – aus Vertriebsgesprächen, Projektberichten und den Fragen, die deine Kunden tatsächlich stellen. Statt eines Katalogs, der Produkte listet, bauen wir Use-Case- und Anwendungsseiten: Welches Problem löst die Maschine? Für welches Material, welche Stückzahl, welche Norm? Das ist der Unterschied zwischen einer Seite, die gelesen wird, und einer, die konvertiert.
Im B2B ist Traffic eine Eitelkeitsmetrik. 10.000 Besucher ohne Budgetverantwortung sind wertlos; 50 Besucher, von denen drei anfragen, sind ein Vertriebskanal. Deshalb messen wir von Anfang an auf Anfragen: Welcher Suchbegriff, welche Seite, welches Formular hat den Lead gebracht? Seit Consent-Pflicht und Datenschutz-Umbauten wissen viele B2B-Unternehmen schlicht nicht mehr, woher ihre Leads kommen – „wir können nicht genau sagen, woher die Leads kommen“, so ein Software-Anbieter aus dem Maschinenbau-Umfeld. Wir lösen das mit datenschutzkonformem, serverseitigem Tracking, damit jede Optimierungs-Entscheidung auf echten Zahlen steht.
Die meisten B2B-Websites wurden von Webdesign-Agenturen gebaut – und Webdesigner können Design, aber selten Sichtbarkeit. „Er sagte, er kennt sich damit selber nicht so aus“, berichtete uns ein Kunde über seinen langjährigen Webdesigner. Typische Folgen: eine einzige Leistungsseite für zehn Leistungsbereiche, fehlende Indexierbarkeit, keine interne Verlinkung, Texte ohne Suchbezug. Das Ergebnis ist eine digitale Visitenkarte – schön anzusehen, aber unsichtbar für alle, die dich noch nicht kennen. B2B SEO beginnt deshalb oft mit dem Fundament: Seitenarchitektur, Technik und Struktur so umbauen, dass jede Leistung und jeder Anwendungsfall eine eigene, rankbare Seite hat. Wer die Umsetzung sehen will: Unsere SEO Agentur-Seite zeigt das komplette System, die B2B Agentur-Seite die Einbettung in deine gesamte Pipeline.
Nischen-Keyword-Recherche nach Auftragswert (inkl. Null-Volumen)
Use-Case- und Anwendungsseiten für technische Käufer
Entscheidungs-Content für mehrere Stakeholder
Technisches SEO & Website-Umbau
Autoritätsaufbau: Fach-Content, Referenzen, digitale PR
DSGVO-konforme Lead-Messung bis auf Suchbegriff-Ebene
Keyword-Tools messen Durchschnittswerte aus Vergangenheitsdaten – sie sehen die Suchanfrage des Entwicklungsleiters nicht, der gestern zum ersten Mal nach einem Spezialverfahren gesucht hat. Rund 95 Prozent aller Suchanfragen sind Long-Tail, und gerade im B2B tauchen die kaufnächsten Formulierungen in Tools mit „0“ auf. Unsere B2B-SEO-Strategie besetzt diese Begriffe systematisch: Wir ziehen sie aus deinen Vertriebsgesprächen, Support-Anfragen und Angebotstexten, bauen pro Begriffs-Cluster eine Antwortseite und messen anschließend in der Search Console, was tatsächlich gesucht wurde. Regelmäßiges Ergebnis: Anfragen über Begriffe, die in keinem Tool existierten – von Suchenden, die bereits ein Budget und ein konkretes Problem haben.
Einkäufer und Konstrukteure recherchieren heute online, bevor sie eine Longlist erstellen – Lieferantenplattformen wie früher verlieren an Bedeutung, Google und zunehmend KI-Assistenten übernehmen die Vorauswahl. Wer dort nicht auftaucht, existiert für neue Projekte nicht, egal wie gut die Maschinen sind. SEO für Maschinenbau heißt: Anwendungs- und Verfahrensseiten statt PDF-Kataloge, Normen und Materialbegriffe als eigene Landingpages, mehrsprachige Sichtbarkeit für den Export – und Vertrauen über Case Studies statt über Sterne-Bewertungen, die im Investitionsgüterbereich niemand abgibt. Der KI-Sichtbarkeits-Check zeigt dir, welche deiner Verfahren heute schon gesucht werden und wer die Anfragen aktuell bekommt.
In Software-Nischen dominieren oft internationale Anbieter die Suchergebnisse und KI-Antworten – selbst dann, wenn ihre Lösung für den deutschen Mittelstand die schlechtere Wahl ist. Deutsche Anbieter mit besserem Produkt bleiben unsichtbar, weil ihre Website nur Feature-Listen zeigt statt Antworten auf echte Suchfragen. Wir bauen für Software- und IT-Anbieter Vergleichs- und Alternativen-Seiten, Use-Case-Content pro Branche und Integrations-Seiten pro Ökosystem – die Seitentypen, die in Software-Suchen nachweislich ranken und qualifizierte Demos statt anonymer Besucher bringen. Kombiniert mit GEO sorgt das dafür, dass auch ChatGPT und Perplexity dich empfehlen, wenn nach Lösungen in deiner Kategorie gefragt wird.
Zwischen erster Recherche und Unterschrift liegen im B2B drei bis zwölf Monate. Eine einzelne Landingpage begleitet diesen Weg nicht – ein Content-System schon. Wir strukturieren Inhalte entlang der Entscheidungsphasen: Problem-Content für die frühe Recherche (der Techniker sucht ein Verfahren), Vergleichs- und Kriterien-Content für die Bewertungsphase (die Shortlist entsteht), Proof-Content für die Freigabe (Zahlen, Referenzen, Zusammenfassungen fürs Gremium). So bleibt dein Unternehmen über den gesamten Zyklus präsent und dein interner Fürsprecher bekommt an jeder Stufe das Material, das er intern braucht. Nebeneffekt: Genau diese Struktur wird von KI-Suchen bevorzugt zitiert.
Die laufende Betreuung bei Growsta startet ab 1.500 Euro pro Monat, abhängig von Ausgangslage, Nische und Tempo. Die relevante Frage ist aber nicht der Preis, sondern die Gegenrechnung: Bei Auftragswerten ab 10.000 Euro refinanziert eine einzige zusätzliche organische Anfrage pro Quartal das gesamte Budget – alles darüber ist Gewinn, der Monat für Monat wiederkommt, ohne dass du pro Klick bezahlst. Zum Vergleich: Bezahlte B2B-Klicks kosten in umkämpften Nischen zweistellige Beträge pro Klick, und die Sichtbarkeit endet mit dem Budget. Organische Sichtbarkeit gehört dir. Mindestlaufzeit sind 3 Monate – darunter ist der Aufbau nicht seriös messbar, und das sagen wir dir lieber vorher.
B2B-Einkäufer fragen zunehmend ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews nach Anbietern – die erste KI-Antwort wird zur Shortlist. Wer dort nicht genannt wird, verliert Anfragen, ohne es je zu erfahren. Die gute Nachricht: KI-Sichtbarkeit baut auf demselben Fundament auf wie B2B SEO – saubere Struktur, zitierfähige Antworten, belegte Fachautorität. Deshalb optimieren wir beides in einem System: SEO bringt dich in die Suchergebnisse, GEO (Generative Engine Optimization) macht dich zur zitierten Quelle in KI-Antworten. Wie das funktioniert, zeigt unsere GEO Agentur-Seite und der Guide zur Generative Engine Optimization.
B2B SEO ist Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen, die an andere Unternehmen verkaufen. Der Unterschied zu klassischem SEO: kleine Suchvolumina bei hohen Auftragswerten, Fachbegriffe statt Alltagssprache, lange Entscheidungswege mit mehreren Beteiligten. Optimiert wird deshalb auf qualifizierte Anfragen statt auf Traffic – mit Use-Case-Seiten, Entscheidungs-Content und Sichtbarkeit bei genau den Begriffen, über die Einkäufer und Techniker suchen.
Ja – im B2B ist das der Normalfall, nicht die Ausnahme. Entscheidend ist der Wert hinter der Suche: 20 Suchende mit konkretem Projekt und Budget sind mehr wert als 5.000 Besucher ohne Kaufabsicht. Dazu kommt: Viele B2B-Suchanfragen tauchen in Keyword-Tools gar nicht auf, weil sie zu selten oder zu neu sind. Der reale Traffic liegt fast immer über dem, was Tools anzeigen.
Die laufende Betreuung bei Growsta startet ab 1.500 Euro pro Monat, abhängig von Nische, Wettbewerb und Tempo. Bei B2B-Auftragswerten ab 10.000 Euro refinanziert typischerweise schon eine zusätzliche Anfrage pro Quartal das Budget. Mindestlaufzeit sind 3 Monate – schneller ist ein seriöser Aufbau nicht messbar.
Erste Ranking-Effekte zeigen sich oft nach wenigen Wochen, erste qualifizierte Anfragen typischerweise nach 2 bis 3 Monaten. Der lange B2B-Sales-Cycle ändert daran nichts – er verschiebt nur den Abschluss, nicht die Anfrage. Wichtig: In Nischen mit wenig Wettbewerb geht es oft schneller als in umkämpften B2C-Märkten, weil kaum ein Wettbewerber sauberes SEO betreibt.
Ja – gerade dort. Einkäufer und Konstrukteure recherchieren heute über Google und zunehmend über KI-Assistenten, bevor eine Longlist entsteht. Gleichzeitig haben die meisten Industrie-Websites reine Katalog-Struktur und sind bei Verfahrens- und Anwendungsbegriffen unsichtbar. Diese Lücke ist die Chance: Wer als Erster Anwendungsseiten für seine Fachbegriffe baut, holt die Anfragen, die bisher beim Wettbewerb oder auf Plattformen landen.
Weil Empfehlungen nicht skalieren und nicht planbar sind. Empfehlungen erreichen nur Kontakte deines Netzwerks – die Suchanfragen deiner Fachbegriffe laufen trotzdem jeden Monat, nur eben zum Wettbewerb. SEO ersetzt Empfehlungen nicht, es ergänzt sie um einen Kanal, der unabhängig von Personen funktioniert: Die Website bringt Anfragen, ohne dass jemand aktiv verkaufen muss.
Meistens nicht, und das ist keine Schuldfrage: Webdesigner optimieren auf Optik, nicht auf Sichtbarkeit. Typische Befunde sind eine Sammelseite für alle Leistungen, fehlende Struktur und Texte ohne Suchbezug. In der Diagnose prüfen wir ehrlich, ob deine Website erweiterbar ist oder ob sich ein Umbau lohnt – oft reicht es, das Fundament zu reparieren und die fehlenden Fachbegriff-Seiten zu ergänzen.
B2B SEO macht dich in den Google-Suchergebnissen sichtbar, GEO (Generative Engine Optimization) macht dich zur zitierten Quelle in KI-Antworten von ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. Für B2B wird GEO schnell wichtiger, weil Einkäufer KI-Antworten als Shortlist nutzen. Beides baut auf demselben Fundament auf – deshalb optimieren wir es in einem System statt in zwei Projekten.
„Wenn ich eine funktionierende Webseite habe, komme ich an Anfragen dran, ohne mich da enorm drum kümmern zu müssen“ – so hat es ein Maschinen- und Anlagenbauer im Gespräch mit uns formuliert. Genau das ist die Destination von B2B SEO: ein Kanal, der Anfragen bringt, während dein Team Projekte abwickelt. Keine Kaltakquise, kein Messestand-Zufall, kein Werbebudget, das jeden Monat neu verbrennt. Eine optimierte Website gehört dir – und wird mit jedem Monat wertvoller, weil organische Sichtbarkeit sich aufbaut statt abzunutzen.
Fordere den KI-Sichtbarkeits-Check an oder vereinbare direkt ein Strategie-Gespräch. Wir zeigen dir pro Suchbegriff, wo du stehst – und sagen dir ehrlich, ob und wie sich B2B SEO für dein Unternehmen rechnet.
Ohne Verkaufsdruck. Ohne Verpflichtung. Mit Klarheit auf beiden Seiten.
Vom kompletten SEO-System über die B2B-Gesamtstrategie bis zur KI-Sichtbarkeit – hier geht es weiter.