GEO-Zweitmeinung
Du hast schon eine SEO-Agentur oder einen Webdesigner – und keine Ahnung, ob KI-Sichtbarkeit dort mitläuft? Stell die 6 Fragen unten. Oder lass die KI selbst antworten: Der KI-Check zeigt dir in Minuten, ob ChatGPT dich empfiehlt – oder deinen Wettbewerber.
Niemand muss lügen, damit KI-Sichtbarkeit liegen bleibt. „Machen wir mit“ ist meist ehrlich gemeint – und trotzdem passiert nichts Messbares. Der Unterschied zeigt sich in den Antworten auf konkrete Fragen.
Thema
Antwort ohne GEO-Praxis
Antwort mit GEO-Praxis
Messung
„KI-Antworten kann man nicht wirklich messen.“
Prompt-Set mit Kauffragen, Nennungsquote pro Frage, Wettbewerber-Vergleich mit Datum
Technik
„Da läuft das normale SEO mit.“
KI-Crawler-Zugriff geprüft (GPTBot, PerplexityBot), strukturierte Daten, Inhalte ohne JavaScript-Hürden lesbar
Content
„Wir schreiben hochwertige Texte.“
Zitierfähige Antwort-Blöcke von 60–160 Wörtern, die eine Kauffrage eigenständig beantworten
Reporting
Rankings und Sichtbarkeitsindex
Zusätzliche KI-Kennzahlen: Nennungen je Kauffrage, KI-Referral-Traffic, Entwicklung über Monate
Externe Signale
Backlink-Anzahl
Source-Map: Präsenz in Quellen, denen KI-Systeme vertrauen (Fachportale, Verzeichnisse, Bewertungen)
Beispiel auf Nachfrage
allgemeine Referenzen
zeigt dir eine konkrete KI-Antwort, in der ein Kunde als Quelle genannt wird
Echte Kunden, echte Zahlen — passend zu diesem Thema.
Ein Brandwache-Dienstleister mit planbaren Anfragen: 15–20/Monat über SEO, 5–10 über KI-Suchen und 5–10 über Google Ads — zusätzlich von Google-KI vielfach zitiert.
Belege ansehenEin junger Filter-Shop (seit 2 Monaten in Betreuung), der bereits von ChatGPT & Perplexity empfohlen wird — ~600 € Umsatz/Mt über KI-Suchen, organisch im Aufbau.
Belege ansehenDie Einstiegsfrage. Wer an KI-Sichtbarkeit arbeitet, misst sie – und kann sie dir zeigen. Ohne Messung ist jede GEO-Aussage eine Vermutung.
Gute Antwort: eine konkrete Liste getesteter Kauffragen, deine Nennungsquote, die genannten Wettbewerber und das Datum der letzten Messung. Warnsignal: „Das kann man nicht messen“ oder eine lange Pause. Beides heißt: Es wurde noch nie gemessen.
KI-Systeme lesen deine Seite mit eigenen Crawlern. Wenn die blockiert sind oder Inhalte nur per JavaScript erscheinen, existierst du für ChatGPT und Perplexity schlicht nicht – egal wie gut die Texte sind.
Gute Antwort: robots.txt für GPTBot und PerplexityBot geprüft, strukturierte Daten (Schema.org) ergänzt, Inhalte ohne JavaScript-Hürden lesbar gemacht. Warnsignal: „Das machen wir mit dem normalen SEO mit“ – ohne ein einziges konkretes Beispiel von deiner Seite.
KI-Antworten bestehen aus zitierfähigen Passagen: eigenständige Antwort-Blöcke, die eine konkrete Frage ohne Kontext davor beantworten. Klassische Marketing-Texte („Wir sind Ihr kompetenter Partner…“) sind für KI-Systeme unbrauchbar.
Gute Antwort: Sie öffnen deine Seite und zeigen dir einen Block von 60–160 Wörtern mit klarer Aussage, Zahl oder Definition – gebaut, damit eine KI ihn übernehmen kann. Warnsignal: der Verweis auf „hochwertigen Content“ im Allgemeinen, ohne Fundstelle.
GEO baut auf SEO auf, ist aber eine eigene Disziplin: andere Analyse, andere Inhalte, andere Kennzahlen. Wer beides für dasselbe hält, macht faktisch nur SEO.
Gute Antwort: ein eigener Analyse-Rahmen für KI-Sichtbarkeit, eigene Content-Formate (Antwort-Blöcke, Entitäten-Klärung) und eigene KPIs wie Zitierrate und KI-Traffic. Warnsignal: „GEO ist in SEO enthalten“ als ganze Antwort. Der Satz stimmt als Fundament-Aussage – als Leistungsbeschreibung ist er leer.
KI-Systeme zitieren nicht nur deine Website. Sie gleichen ab, ob Fachportale, Verzeichnisse, Bewertungen und Communities dich bestätigen. Ohne diese externen Signale bleibst du für die KI ein unbestätigtes Einzelsignal.
Gute Antwort: eine Übersicht deiner Präsenz in relevanten Drittquellen und ein Plan, welche als Nächstes aufgebaut werden. Warnsignal: als Antwort kommt nur eine Backlink-Zahl – Links sind ein SEO-Signal, Quellen-Vertrauen ist mehr als das.
Was nicht im Report steht, wird nicht gemacht. So einfach ist die Kontrolle – und du kannst sie in zwei Minuten selbst durchführen, mit dem letzten Report in der Hand.
Gute Antwort: Der Report enthält neben Rankings mindestens eine KI-Kennzahl – Nennungen je Kauffrage, KI-Referral-Traffic oder Zitierquote – mit Entwicklung über die Monate. Warnsignal: Der Report besteht aus Positionen und einem Sichtbarkeitsindex. Dann läuft dort SEO. Gutes SEO vielleicht – aber kein GEO.
Das sagen nicht wir — das sagen unsere Kunden. Öffentlich auf Google. Nachprüfbar.
5,0 ★★★★★ auf Google · Alle Bewertungen ansehen →Wir behaupten nicht, dass deine Agentur etwas falsch macht. Wir messen, ob KI-Systeme dich nennen. Das Ergebnis spricht für sich – in die eine oder die andere Richtung.
Wenn dein SEO läuft, soll es weiterlaufen. GEO baut darauf auf. In den meisten Fällen ist die richtige Antwort ein Spezialist daneben, kein Wechsel.
Dein Webdesigner kann Design, deine SEO-Agentur kann Rankings. Dass eine junge Disziplin wie GEO dort nicht abgedeckt ist, ist kein Versagen – aber es bleibt deine Lücke, solange niemand sie übernimmt.
Du musst niemanden konfrontieren und nichts kündigen. Die Prüfung läuft neben dem Tagesgeschäft – und am Ende hast du ein Ergebnis statt eines Bauchgefühls.
Messung
Du forderst den KI-Check an. Wir testen echte Kauffragen deiner Branche in ChatGPT, Claude und Perplexity und prüfen die technische KI-Lesbarkeit deiner Website.
Befund
Du siehst schwarz auf weiß, bei welchen Fragen du genannt wirst, wo du fehlst und welcher Wettbewerber stattdessen empfohlen wird.
Abgleich
Mit dem Befund und den 6 Prüffragen sprichst du mit deinem Dienstleister. Kann er die Lücken erklären und schließen – gut. Das Gespräch dauert eine halbe Stunde.
Entscheidung
Deckt dein Dienstleister GEO ab: bleiben, weitermachen. Bleibt die Lücke offen: GEO als Spezialdisziplin ergänzen – ohne dein bestehendes Setup anzufassen.
Dein Webdesigner bleibt Webdesigner, deine SEO-Agentur bleibt SEO-Agentur. GEO ergänzt – es ersetzt nicht.
Sami – Head of SEO & GEO
Sami verantwortet SEO und GEO bei Growsta und bringt über 15 Jahre Erfahrung aus B2B und E-Commerce mit. Er hat beide Perspektiven: Er weiß, was eine gute SEO-Agentur leistet – und wo die Grenze zur GEO-Spezialisierung verläuft. Genau deshalb fällt die Zweitmeinung fair aus.
Rolle
Die Prüfung kostet dich 15 Minuten. Trotzdem ist sie nicht für jeden der richtige Schritt.
Und ehrlicherweise nicht weißt, ob KI-Sichtbarkeit dort mitläuft. Genau dafür ist diese Seite gebaut.
Ein solides SEO-Fundament ist die beste Ausgangslage für GEO – die Lücke ist dann schnell zu schließen.
Der KI-Check liefert das Messergebnis, auf dessen Basis du intern und mit deinem Dienstleister entscheiden kannst.
Der beste Zeitpunkt, GEO einzuplanen – bevor die neue Seite ohne KI-Lesbarkeit live geht.
Der KI-Check ist ein Messinstrument, kein Kampfmittel. Wenn das Verhältnis zerrüttet ist, ist ein Wechselprozess das ehrlichere Thema.
GEO baut Sichtbarkeit über Wochen und Monate auf. Erste Nennungen kommen typischerweise nach 60–90 Tagen.
Dann ist GEO der zweite Schritt vor dem ersten. Das sagen wir dir im Check auch genau so.
Eine Zweitmeinung, die immer zum selben Ergebnis kommt, ist keine. Das hier sind die Fälle, in denen wir dir von einem Wechsel oder einer Ergänzung abraten.
Mit Messwerten, Beispielen von deiner Seite und KI-Kennzahlen im Report. Dann läuft GEO bereits – bleib und lass sie arbeiten.
GEO baut auf sauberer Indexierung und thematischer Autorität auf. Lass deine Agentur das Fundament fertigstellen, bevor jemand die KI-Etage baut.
Selten, aber es gibt sie. Wenn deine Kunden ausschließlich über Empfehlung und Bestandsnetzwerk kommen, hat GEO keine Priorität – auch wenn wir gern das Gegenteil verkaufen würden.
Ein Messergebnis taugt nicht als Drohkulisse für Rabattverhandlungen. Dafür ist uns unsere Arbeit zu schade – und deinem Dienstleister seine vermutlich auch.
Design, Technik, Pflege. Dass er kein GEO anbietet, ist kein Mangel seiner Arbeit – es heißt nur, dass diese Rolle bei dir noch unbesetzt ist.
Du forderst den KI-Check an, wir testen echte Kauffragen deiner Branche in ChatGPT, Claude und Perplexity und prüfen die technische KI-Lesbarkeit deiner Website. Das Ergebnis gehört dir – du kannst es deinem Dienstleister vorlegen, intern besprechen oder mit uns durchgehen. Ohne Verpflichtung in irgendeine Richtung.
Ergebnis der Prüfung
Bei welchen Kauffragen du genannt wirst – und wo dein Wettbewerber
Ob deine Website für KI-Crawler technisch lesbar ist
Eine klare Einschätzung: Lücke vorhanden oder Bestand deckt ab
„Da haben wir eine Agentur, die uns betreut – das passt doch soweit.“ Diesen Satz hören wir in fast jedem Erstgespräch. Er ist der häufigste Einwand überhaupt – und er ist fast nie böswillig falsch. Er ist ungeprüft. Denn GEO, die Optimierung für KI-Antworten in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews, ist eine junge Disziplin. Die meisten Agentur-Verträge wurden geschlossen, bevor es sie gab. Niemand hat die Leistung gestrichen – sie stand nie drin.
Ein Geschäftsführer brachte es über seinen langjährigen SEO-Dienstleister so auf den Punkt: „Der versucht ein bisschen, das Thema KI-Sichtbarkeit mitzumachen, mehr oder weniger umfangreich. Da stecken jetzt nicht so viele Ressourcen drin. Da ist der sicher nicht der Experte.“ Genau das ist der Normalfall: kein Versagen, sondern eine Disziplin, die nebenher mitlaufen soll – und nebenher nicht funktioniert.
Ein Inhaber erzählte uns vor seinem Website-Relaunch: „Der Webdesigner sagte, er kennt sich mit GEO selber nicht so aus.“ Das ist die ehrlichste Antwort, die man bekommen kann – und sie zeigt die Rollenverteilung: Ein Webdesigner verantwortet Gestaltung, Technik und Pflege deiner Website. Eine Grafikfirma verantwortet Marke und Material. Eine SEO-Agentur verantwortet Rankings in der klassischen Google-Suche. KI-Sichtbarkeit ist eine vierte Rolle: Sie braucht Messung in den KI-Systemen selbst, zitierfähige Inhalte und externe Vertrauens-Signale. Wer sie keinem zugewiesen hat, hat sie niemandem zugewiesen – auch wenn drei Dienstleister „irgendwas mit der Website machen“.
Natürlich kann eine gute SEO-Agentur GEO aufbauen. Manche tun es. Die 6 Prüffragen oben unterscheiden genau das: Eine Agentur, die GEO wirklich betreibt, beantwortet sie in fünf Minuten – mit Messwerten, Beispielen von deiner Seite und KI-Kennzahlen im Report. Eine Agentur, die es vorhat, „sobald das relevanter wird“, beantwortet sie nicht. Relevant wird es allerdings nicht irgendwann: Die Kaufrecherche deiner Kunden verlagert sich jetzt in KI-Antworten – und dort wird empfohlen, wer zitierfähig ist. Jeder Monat ohne Zuständigkeit ist ein Monat, in dem dein Wettbewerber die Antworten besetzt.
Du musst weder uns noch deiner Agentur glauben. Der KI-Check stellt echte Kauffragen deiner Branche an ChatGPT, Claude und Perplexity und protokolliert, wer genannt wird. Wirst du regelmäßig empfohlen: Glückwunsch, dein Setup funktioniert – behalte es. Wirst du nicht genannt, während dein Wettbewerber auftaucht, hast du einen Befund, mit dem sich arbeiten lässt: erst im Gespräch mit deinem Dienstleister, dann – falls die Lücke offen bleibt – mit einem Spezialisten, der sie schließt, ohne dein bestehendes Setup anzufassen.
Nennungen bei echten Kauffragen in ChatGPT, Claude und Perplexity
Wettbewerber-Vergleich: wer wird stattdessen empfohlen
KI-Crawler-Zugriff auf deine Website (robots.txt, Lesbarkeit)
Strukturierte Daten und technische KI-Lesbarkeit
Zitierfähigkeit deiner wichtigsten Seiten
Klarer Befund: Lücke vorhanden oder Bestand deckt ab
Dein Webdesigner baut und pflegt die Website: Design, Technik, Inhalte einstellen. GEO entscheidet, ob diese Website in KI-Antworten als Quelle auftaucht: Messung in ChatGPT und Perplexity, zitierfähige Antwort-Blöcke, KI-Crawler-Zugriff, externe Vertrauens-Signale. Das eine ersetzt das andere nicht – im Gegenteil: Die beste Konstellation ist ein Webdesigner, der umsetzt, und ein GEO-Spezialist, der vorgibt, was KI-Systeme brauchen. Beim Relaunch gilt das doppelt: Wer GEO erst nach dem Go-Live einplant, baut zweimal.
Eine SEO-Agentur optimiert für Rankings in der klassischen Suche – und ein starkes SEO-Fundament ist die Voraussetzung für GEO. Die Grenze verläuft bei drei Dingen: Messung (Rankings vs. KI-Nennungen), Content-Format (Landingpage-Texte vs. zitierfähige Passagen) und Reporting (Sichtbarkeitsindex vs. Zitierrate und KI-Traffic). Deckt deine SEO-Agentur alle drei nachweisbar ab, hast du faktisch schon einen GEO-Anbieter. Wenn nicht, ergänzt ein Spezialist – die SEO-Arbeit läuft unverändert weiter.
GEO (Generative Engine Optimization) optimiert deine Inhalte und Signale dafür, von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews als Quelle erkannt, zitiert und empfohlen zu werden. Es baut auf SEO auf, arbeitet aber mit eigenen Formaten (Antwort-Blöcke, Entitäten-Klärung, strukturierte Daten) und eigenen Kennzahlen (Zitierrate, KI-Traffic). Den vollständigen Einstieg findest du in unserem GEO-Guide im Blog.
Ja – und das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Die Arbeitsteilung ist klar: Deine SEO-Agentur behält Rankings, Technik-Basis und laufende Betreuung. Der GEO-Spezialist übernimmt Messung in den KI-Systemen, zitierfähige Inhalte und externe Quellen-Signale. Berührungspunkte (etwa strukturierte Daten) werden einmal sauber abgestimmt. Du brauchst keinen Wechsel, keine Kündigung und kein schlechtes Gewissen – nur eine klare Zuständigkeit für eine Disziplin, die bisher niemand hatte.
GEO-Betreuung bei Growsta startet ab 1.500 EUR pro Monat, abhängig von Ausgangslage und Wettbewerb. Da GEO auf deinem bestehenden SEO-Fundament aufsetzt, zahlst du nichts doppelt: Was deine Agentur gut gebaut hat, nutzen wir. Ob sich das Investment lohnt, zeigt der KI-Check vorher – wenn deine Zielgruppe nicht über KI recherchiert oder dein Bestand die Lücke abdeckt, sagen wir dir das, bevor Budget fließt.
Du forderst den Check mit deiner Website-Adresse an. Wir testen echte Kauffragen deiner Branche in ChatGPT, Claude und Perplexity und protokollieren, wer in den Antworten genannt wird – du oder deine Wettbewerber. Dazu kommt die technische Prüfung: KI-Crawler-Zugriff, strukturierte Daten, Zitierfähigkeit deiner Seiten. Das Ergebnis ist ein Report, den du deinem Dienstleister vorlegen kannst. Er misst – er urteilt nicht.
Grundsätzlich ja – GEO baut auf SEO auf, und eine gute Agentur kann die Disziplin aufbauen. Entscheidend ist, ob sie es nachweisbar tut: mit Messungen in ChatGPT und Perplexity, zitierfähigen Antwort-Blöcken und KI-Kennzahlen im Monatsreport. Die 6 Prüffragen auf dieser Seite zeigen dir in einem Gespräch, ob GEO wirklich läuft oder nur „mitgemeint“ ist.
Nein – in den meisten Fällen ist ein Wechsel die falsche Antwort. Wenn deine SEO-Betreuung funktioniert, behältst du sie. GEO wird als Spezialdisziplin ergänzt: eigener Verantwortlicher, eigene Kennzahlen, klar abgestimmte Schnittstellen. Dein bestehendes Setup bleibt unangetastet.
Frag ihn, was er an deiner Website konkret für KI-Crawler geändert hat und welche KI-Kennzahl er dir zeigen kann. Ein Webdesigner, der GEO betreibt, nennt dir robots.txt-Freigaben, strukturierte Daten und Messwerte. Die ehrliche Antwort vieler Webdesigner lautet: „Damit kenne ich mich nicht aus“ – das ist kein Mangel seiner Arbeit, sondern eine unbesetzte Rolle in deinem Setup.
SEO optimiert dafür, als Ergebnis in der klassischen Google-Suche zu ranken. GEO optimiert dafür, in KI-Antworten von ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews als Quelle zitiert und empfohlen zu werden – mit eigenen Formaten wie Antwort-Blöcken und eigenen Kennzahlen wie der Zitierrate. GEO ersetzt SEO nicht, sondern baut darauf auf.
Mit einer Messung statt einer Meinung: Der KI-Check testet echte Kauffragen deiner Branche in ChatGPT, Claude und Perplexity und protokolliert, ob du oder dein Wettbewerber genannt wird. Das Ergebnis kannst du deinem Dienstleister vorlegen – es ist ein Messprotokoll, kein Urteil über seine Arbeit.
GEO-Betreuung bei Growsta startet ab 1.500 EUR pro Monat, abhängig von Ausgangslage und Wettbewerb. Doppelt bezahlt wird nichts: GEO setzt auf dem SEO-Fundament auf, das deine Agentur gebaut hat. Ob sich das Investment lohnt, klärt der KI-Check vorher.
Ja, das ist der Normalfall. Die Arbeitsteilung: Deine Agentur verantwortet Rankings und laufende SEO-Betreuung, der GEO-Spezialist verantwortet KI-Messung, zitierfähige Inhalte und Quellen-Signale. Schnittstellen wie strukturierte Daten werden einmal abgestimmt. Konflikte entstehen praktisch keine – die Disziplinen ergänzen sich.
Vor dem Relaunch, nicht danach. Beim Relaunch werden Struktur, Technik und Inhalte ohnehin angefasst – der ideale Moment, KI-Lesbarkeit, strukturierte Daten und zitierfähige Inhalte direkt mitzubauen. Wer GEO nach dem Go-Live nachrüstet, bezahlt viele Arbeiten doppelt. Sag deinem Webdesigner einfach: Design bleibt bei ihm, die GEO-Vorgaben liefern wir.
„Ich habe im Moment weder die Zeit noch die Mittel, das zu kontrollieren“ – so beschreibt ein Unternehmer das Verhältnis zu seiner Agentur. Verständlich: Du bezahlst Dienstleister, damit du dich nicht selbst um Sichtbarkeit kümmern musst. Genau deshalb braucht die Kontrolle ein Werkzeug, das ohne dein Fachwissen funktioniert. Der KI-Check ist dieses Werkzeug: eine Messung, die du anforderst, ein Ergebnis, das du liest, eine Entscheidung, die du triffst. Mehr Aufwand ist es auf deiner Seite nicht.
Fordere den KI-Check an und bring das Ergebnis in dein nächstes Agentur-Gespräch – oder in ein Strategie-Gespräch mit uns. Wir sagen dir ehrlich, ob dein Setup die Lücke abdeckt oder wo sie klafft.
Ohne Verkaufsdruck. Ohne Urteil über deinen Dienstleister. Mit Klarheit auf allen Seiten.
Von der Anbieter-Perspektive bis zu den Rollen im Detail – hier geht es weiter.