Agentur vs. Inhouse
Eigenen SEO-Mitarbeiter einstellen oder eine Agentur beauftragen? Die meisten vergleichen Gehalt gegen Retainer — und rechnen dabei die Hälfte nicht mit. Hier ist die vollständige Rechnung, die ehrliche Antwort, wann Inhouse gewinnt, und der dritte Weg dazwischen.
Beide Modelle können funktionieren. Welches sich für dich rechnet, hängt von Budget, Reifegrad und Tempo ab — nicht von Bauchgefühl. Diese Tabelle ist die Kurzfassung; die vollständige Rechnung findest du weiter unten.
Kriterium
Eigener SEO-Mitarbeiter
Spezialisierte Agentur
Echte Kosten pro Jahr
Gehalt + Arbeitgeberanteile + Tools + Recruiting + Einarbeitung — deutlich mehr als das Bruttogehalt
Fester Retainer, bei Growsta ab 1.500 EUR/Monat — Tools, Team und System inklusive
Know-how-Breite
Eine Person: stark in 1–2 Disziplinen, Lücken in den anderen (Technik ODER Content ODER OffPage ODER GEO)
Ein Team deckt Technik, Content, OffPage und KI-Sichtbarkeit parallel ab
Zeit bis Wirkung
Stelle ausschreiben, besetzen, einarbeiten: oft 4–6 Monate, bevor die erste Maßnahme live ist
Start in Tagen, erprobtes System ab Woche 1 — erste Effekte in Wochen
Ausfallrisiko
Kündigung, Krankheit, Elternzeit: das gesamte Wissen hängt an einer Person
Im Team eingebaut vertreten — Doku, Prozesse und Vertretung inklusive
Skalierbarkeit
Mehr Bedarf = neue Stelle (nächste 12-Monats-Entscheidung)
Retainer atmet mit — hoch- und runterskalierbar ohne Personalprozess
Nähe zum Produkt
Unschlagbar: sitzt im Haus, kennt Produkt, Vertrieb und Kunden aus erster Hand
Muss sich einarbeiten — gute Agenturen holen das über Sales-Transkripte und feste Ansprechpartner auf
Wann es gewinnt
SEO-Budget ab ca. 8.000–10.000 EUR/Monat, SEO ist Kerngeschäft
Budget darunter, Tempo zählt, Know-how-Breite nötig
Echte Kunden, echte Zahlen — passend zu diesem Thema.
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5,0 ★★★★★ auf Google · Alle Bewertungen ansehen →Ein erfahrener SEO-Manager kostet marktüblich 3.500–5.500 EUR brutto im Monat — für den Arbeitgeber liegen die Lohnkosten mit Sozialabgaben rund 20–30% darüber.
Dazu kommen Urlaub, Krankheitstage und Weiterbildung: Von 12 Monatsgehältern bekommst du real deutlich weniger produktive Monate. Wer Gehalt gegen Retainer vergleicht, vergleicht Äpfel mit einem halben Obstkorb.
Ein professioneller SEO-Arbeitsplatz braucht Tools für Keywords, Crawling, Monitoring und Content — schnell 1.500–1.500 EUR pro Monat.
Diese Kosten laufen zusätzlich zum Gehalt, jeden Monat, auch wenn gerade niemand optimiert. Bei einer Agentur sind Tools im Retainer enthalten — bei Growsta inklusive eigener Software, die einen Teil dieses Stacks ersetzt.
Gute SEOs sind rar. Bis die Stelle ausgeschrieben, besetzt und eingearbeitet ist, vergehen oft 4–6 Monate — plus Recruiting-Kosten, wenn ein Personaldienstleister hilft.
In dieser Zeit passiert: nichts. Deine Wettbewerber bauen weiter organische Sichtbarkeit auf, während du Bewerbungsgespräche führst. Und ob die Person wirklich liefert, weißt du erst nach der Probezeit.
SEO besteht aus Technik, Content, OffPage, Analytics — und inzwischen KI-Sichtbarkeit (GEO). Niemand ist in allem gleich stark.
Ein einzelner Mitarbeiter bringt 1–2 Disziplinen mit Tiefe mit; für den Rest kauft er doch wieder extern zu oder lässt Lücken. Ein Interessent aus der Industrie hat es selbst so benannt: Sein Dienstleister „macht KI ein bisschen mit — ist aber sicher nicht der Experte“.
Kündigung, Krankheit, Elternzeit — beim Einzelkämpfer im Haus steht dann nicht eine Aufgabe still, sondern der komplette Kanal.
SEO wirkt über Kontinuität. Drei Monate Stillstand kosten nicht drei Monate, sondern auch den Wiederanlauf: Nachfolger suchen, einarbeiten, Wissensverlust kompensieren. Im Team-Modell ist die Vertretung eingebaut.
Die unbequemste Frage: Wer beurteilt intern, ob dein SEO-Mitarbeiter gute Arbeit leistet?
Wenn niemand im Haus SEO beurteilen kann, fehlt dem Mitarbeiter Sparring und dir die Kontrolle. Genau daran scheitern viele Inhouse-Stellen — nicht am Können der Person, sondern an fehlender fachlicher Führung. Eine Agentur bringt Priorisierung und Qualitätssicherung als System mit.
Agentur oder Inhouse ist keine Glaubensfrage, sondern eine Rechenaufgabe mit vier Variablen. So gehst du sie strukturiert durch.
Budget
Rechne dein realistisches SEO-Jahresbudget. Unter etwa 8.000–10.000 EUR pro Monat bekommst du extern fast immer mehr Schlagkraft als mit einer Vollzeitstelle samt Tools und Nebenkosten.
Bedarf
Brauchst du die volle Breite (Technik, Content, OffPage, GEO) oder einen Koordinator? Breite spricht für Agentur oder Hybrid, reine Koordination für eine interne Rolle.
Tempo
Wie schnell muss der Kanal liefern? Eine Stelle zu besetzen dauert Monate — ein eingespieltes System startet in Tagen. Jeder Monat Verzögerung ist organischer Vorsprung für den Wettbewerb.
Messung
Egal welches Modell: Definiere vorher die eine Kennzahl, an der du es misst — qualifizierte Anfragen pro Monat. Ein neutraler Benchmark wie der KI-Check zeigt dir den Startpunkt.
Wenn du nach den 4 Schritten unsicher bist: Das Hybrid-Modell weiter unten ist der Weg, der beide Vorteile kombiniert.
Vergleiche nie Bruttogehalt gegen Retainer. Vergleiche Gesamtkosten pro Jahr gegen Gesamtleistung pro Jahr — inklusive Tools, Ausfallzeiten und Anlaufphase.
Die Frage ist nicht „Agentur oder Mitarbeiter?“, sondern „Wie viele qualifizierte Anfragen pro investiertem Euro?“. Das Modell ist Mittel, nicht Zweck.
Es gibt Situationen, in denen Inhouse klar gewinnt. Wer dir das verschweigt, verkauft dir ein Modell statt einer Lösung — wir sagen dir beides.
Sami – Head of SEO & GEO
Sami verantwortet SEO und GEO bei Growsta, mit über 15 Jahren Erfahrung aus B2B und E-Commerce — und hat beide Seiten gesehen: Inhouse-Teams aufgebaut und externe Systeme betrieben. Im Gespräch bekommst du keine Verkaufsshow, sondern eine Einschätzung, welches Modell zu deiner Ausgangslage passt.
Rolle
Kein Modell ist pauschal überlegen. Das hier ist unsere ehrliche Sortierung — auch wenn die rechte Spalte gegen unser eigenes Angebot spricht.
Darunter bekommst du extern mehr Breite, Tempo und System als mit einer einzelnen Vollzeitstelle.
SEO nebenbei ist der teuerste Weg: halbes Ergebnis bei vollen Opportunitätskosten. Entweder richtig — oder auslagern.
Ein eingespieltes Team startet in Tagen statt nach monatelanger Stellenbesetzung.
Diese Breite deckt keine einzelne Person mit Tiefe ab.
Publisher, Marktplätze und große Shops mit dauerhaft hohem Content-Volumen fahren mit eigenem Team langfristig günstiger — ab etwa 8.000–10.000 EUR SEO-Budget pro Monat.
Wenn Content nur mit tiefem internem Fachwissen entsteht und täglich Abstimmung braucht, sitzt die Person besser im Haus — idealerweise mit externem Sparring.
Dann ist die SEO-Stelle ein Baustein deiner Team-Strategie — eine Agentur kann den Aufbau überbrücken und begleiten, ersetzt ihn aber nicht.
Bevor du Geld in eine Stelle ODER eine Agentur steckst — in diesen Fällen ist beides verfrüht.
Wenn niemand nach deiner Lösung sucht, verbrennt jedes SEO-Modell Geld. Dann ist Nachfrage-Generierung der erste Schritt.
SEO baut einen Kanal auf — egal wer es macht. Für akuten Bedarf ist bezahlte Werbung der ehrliche Weg.
Weder eine Stelle noch ein Retainer wirkt als Einmal-Sprint. Ohne Durchhaltevermögen verpufft beides.
Wenn weder Mitarbeiter noch Agentur etwas umsetzen dürfen, bleibt jede Empfehlung Theorie.
Auch die beste Agentur braucht einen internen Ansprechpartner für Freigaben und Input. Ganz ohne interne Kapazität scheitert jedes Modell.
Die Entscheidung ist kein Entweder-oder. Das in der Praxis oft stärkste Modell: Eine interne Person hält Produkt-Nähe, Freigaben und Umsetzungstempo — eine spezialisierte Agentur liefert Strategie, System und die Disziplinen, die intern fehlen. Deine Marketing-Person muss SEO dann nicht mehr „nebenbei“ stemmen, sondern bekommt Roadmap, Priorisierung und Review. Genau dafür gibt es unsere SEO-Beratung: done-with-you statt Komplett-Abgabe.
Bevor du eine Stelle ausschreibst oder eine Agentur beauftragst: Miss den Ist-Zustand. Der KI-Sichtbarkeits-Check zeigt, wo deine Website in Google und in KI-Antworten steht, was dein Wettbewerb besser macht und wie groß der Hebel überhaupt ist. Damit entscheidest du auf Daten — und wenn dein internes Team gut liefert, bestätigt der Check genau das.
Ergebnis der Analyse
Neutraler Sichtbarkeits-Benchmark gegen deinen Wettbewerb
Die 3 größten Hebel — egal ob intern oder extern umgesetzt
Daten-Grundlage für deine Agentur-oder-Inhouse-Entscheidung
Die Frage „SEO Agentur oder Inhouse?“ wird meist falsch gerechnet: Bruttogehalt gegen Agentur-Retainer. Die echte Rechnung hat mehr Posten. Ein erfahrener SEO-Manager kostet marktüblich 3.500–5.500 EUR brutto pro Monat. Mit Arbeitgeberanteilen liegen die Lohnkosten rund 20–30% darüber. Dazu kommt der Tool-Stack für Keywords, Crawling, Monitoring und Content — schnell 1.500–2.000 EUR monatlich. Rechne Recruiting, Hardware, Weiterbildung und die 4–6 Monate von Ausschreibung bis Produktivität dazu, und eine einzelne Inhouse-Stelle landet realistisch bei 90.000 EUR aufwärts pro Jahr — bevor die erste Anfrage über Google reinkommt.
Dagegen steht der Agentur-Retainer: Bei Growsta startet die laufende Betreuung ab 1.500 EUR pro Monat, also 24.000–30.000 EUR im Jahr — Tools, Team und ein erprobtes System aus über 200 Projekten inklusive, Start in Tagen statt Monaten. Der Punkt ist nicht, dass die Agentur „billiger“ ist. Der Punkt ist: Für das Budget einer Vollzeitstelle bekommst du extern die drei- bis vierfache Kapazität — verteilt auf Spezialisten statt gebündelt in einer Person.
SEO ist heute mindestens vier Disziplinen: technisches SEO, Content, OffPage und KI-Sichtbarkeit (GEO). Niemand ist in allen vier auf Senior-Niveau. In unseren Gesprächen benennen Unternehmen diese Lücke oft selbst — ein Industrieunternehmen über seinen bestehenden Dienstleister: Er „versucht das Thema KI-Sichtbarkeit ein bisschen mitzumachen — ist aber sicher nicht der Experte“. Genau so entstehen Inhouse-Stellen, die zwei Disziplinen gut abdecken und in den anderen beiden stillstehen. Und ein Geschäftsführer eines Medienhauses brachte die Aufwandsseite auf den Punkt: Das Thema müsse man jetzt anfangen, aber es sei „ein Bereich, der in so eine kleine Vollzeitstelle reingeht“ — Kapazität, die im Tagesgeschäft schlicht nicht übrig ist.
Der häufigste Mittelweg ist keiner: SEO landet als Zusatzaufgabe bei der Marketing-Person, die ohnehin Kampagnen, Social Media und Messen stemmt. Das Ergebnis ist planbar — ein paar Blogartikel, keine technische Basis, keine Systematik, keine messbaren Anfragen. SEO nebenbei kostet volle Arbeitszeit-Anteile und liefert halbe Ergebnisse. Wenn intern keine echte Kapazität frei ist, sind die ehrlichen Optionen: auslagern, eine echte Stelle schaffen — oder das Hybrid-Modell, bei dem deine Marketing-Person mit externem System und Sparring arbeitet statt allein.
Es gibt drei Situationen, in denen wir zur eigenen Stelle raten: Erstens, wenn SEO dein Kerngeschäft ist — Publisher, Marktplätze, große Shops mit dauerhaft hohem Content-Volumen. Zweitens ab einem SEO-Budget von etwa 8.000–10.000 EUR pro Monat: Ab dieser Größenordnung trägt sich ein internes Team und baut Wissen im Haus auf. Drittens, wenn Produkt-Nähe der Engpass ist, weil Inhalte tiefes internes Fachwissen und tägliche Abstimmung brauchen. In allen drei Fällen bleibt externes Sparring sinnvoll — aber die Umsetzung gehört dann ins Haus.
Bruttogehalt: marktüblich 3.500–5.500 EUR/Monat
Arbeitgeberanteile: rund 20–30% auf das Gehalt
Tool-Stack: 1.500–1.500 EUR/Monat zusätzlich
Recruiting + Einarbeitung: 4–6 Monate Anlaufzeit
Ausfallrisiko: Kanal hängt an einer Person
Vergleich: Growsta-Retainer ab 1.500 EUR/Monat inkl. Team + Tools
Inhouse: Gehalt plus Arbeitgeberanteile plus Tools plus Recruiting — realistisch 90.000 EUR aufwärts pro Jahr für eine erfahrene Vollzeitkraft mit professionellem Setup. Agentur: fester Retainer, bei Growsta ab 1.500 EUR pro Monat, Tools und Team inklusive. Die Faustregel aus beiden Rechnungen: Unter einem SEO-Budget von 8.000–10.000 EUR monatlich fährst du extern besser, darüber wird die eigene Stelle interessant. Mehr zu SEO-Preisen generell in unserem Beitrag zu SEO-Kosten.
Erfahrene SEO-Manager sind ein Kandidatenmarkt: Wer nachweislich Anfragen liefern kann, hat Auswahl — und geht selten zu Unternehmen, in denen er die einzige SEO-Person wäre, ohne fachliches Sparring und ohne klare Karrierestufe. Rechne mit mehreren Monaten Suche, Vermittler-Honoraren und dem Risiko einer Fehlbesetzung, die dich ein weiteres halbes Jahr kostet. Genau diese Anlaufzeit ist der unsichtbarste Kostenpunkt der Inhouse-Entscheidung.
SEO wirkt über Kontinuität. Kündigt dein SEO-Manager, verlierst du nicht nur die Arbeitskraft, sondern Kontext: Warum wurde welche Seite wie aufgebaut, welche Tests liefen, wo liegen die Zugänge? Ohne Doku-Kultur startet der Nachfolger bei null. Im Agentur-Modell ist dieses Risiko strukturell gelöst — Prozesse, Dokumentation und Vertretung liegen im Team, nicht in einem Kopf.
Braucht dein Markt plötzlich mehr Content, mehr Technik oder einen GEO-Schwerpunkt, skaliert ein Retainer in einer Vertragsanpassung. Inhouse heißt dieselbe Anforderung: neue Stelle, neues Recruiting, neues Risiko. Umgekehrt gilt es auch — in schwachen Quartalen lässt sich ein Retainer reduzieren, eine Festanstellung nicht. Diese Flexibilität ist für Unternehmen unter 50 Mitarbeitern oft das entscheidende Argument.
Im Hybrid-Modell bleibt eine interne Person verantwortlich — für Produkt-Input, Freigaben und Umsetzung im CMS. Die Agentur liefert Strategie, Roadmap, technische Tiefe und Review. Deine Marketing-Person arbeitet dann mit System statt nebenbei gegen eine Disziplin, die allein nicht zu stemmen ist. Details zum Done-with-you-Modell findest du auf unserer Seite zur SEO-Beratung.
Mit ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews ist eine fünfte Disziplin dazugekommen: Generative Engine Optimization. Kaum ein einzelner SEO-Mitarbeiter deckt sie heute mit Tiefe ab — der Markt dafür ist schlicht zu jung. Für Inhouse-Teams heißt das: mindestens ein neutraler Benchmark, wo die eigene Marke in KI-Antworten steht. Genau das misst unser KI-Sichtbarkeits-Check. Wie GEO grundsätzlich funktioniert, erklärt unser Guide zur Generative Engine Optimization.
Deutlich mehr als das Gehalt: Ein erfahrener SEO-Manager kostet marktüblich 3.500–5.500 EUR brutto pro Monat, plus rund 20–30% Arbeitgeberanteile, plus Tool-Stack von 1.500–2.000 EUR monatlich, plus Recruiting und 4–6 Monate Anlaufzeit. Realistisch liegt eine professionell ausgestattete Vollzeitstelle bei 90.000 EUR aufwärts pro Jahr.
Als Faustregel ab einem SEO-Budget von etwa 8.000–10.000 EUR pro Monat — oder wenn SEO dein Kerngeschäft ist (Publisher, Marktplätze, große Shops). Ab dieser Größenordnung trägt sich ein internes Team und baut dauerhaft Wissen im Haus auf. Darunter bekommst du extern für dasselbe Geld mehr Breite, Tempo und System.
Wenn deine Leistung echte Nachfrage hat und dein Auftragswert das Investment trägt, ja — gerade weil eine eigene Stelle für kleine Unternehmen unverhältnismäßig teuer wäre. Ein Retainer ab 1.500 EUR pro Monat liefert Team, Tools und System, ohne dass du Personal aufbaust. Fehlt Budget für mindestens 3 Monate, ist der Zeitpunkt noch nicht ideal.
Nebenbei funktioniert SEO nicht: Es braucht technische Basis, kontinuierlichen Content und OffPage-Aufbau — das ist eine eigene Disziplin, keine Zusatzaufgabe. Das Ergebnis von „SEO nebenbei“ sind meist ein paar Blogartikel ohne messbare Anfragen. Sinnvoller: Die Marketing-Person bleibt intern verantwortlich und arbeitet im Hybrid-Modell mit externem System und Sparring.
Eine interne Person hält Produkt-Nähe, Freigaben und Umsetzung — die Agentur liefert Strategie, Roadmap, technische Tiefe und Qualitätskontrolle. So bekommst du die Stärken beider Modelle: internes Wissen plus externes System. Bei Growsta läuft das als SEO-Beratung (done-with-you) mit laufendem Sparring statt Komplett-Abgabe.
Eine Agentur startet in Tagen mit erprobtem System — erste Ranking-Effekte sind oft nach Wochen sichtbar, planbare Anfragen typischerweise nach 2–3 Monaten. Der Inhouse-Weg braucht vorher Ausschreibung, Besetzung und Einarbeitung: meist 4–6 Monate, bevor die erste Maßnahme überhaupt live ist.
Dann steht meist der komplette Kanal still: Kontext, Zugänge und Historie hängen an einer Person, und ein Nachfolger braucht Monate für Suche und Einarbeitung. Dieses Klumpenrisiko ist der am meisten unterschätzte Posten der Inhouse-Rechnung. Im Agentur-Modell liegen Prozesse, Dokumentation und Vertretung im Team.
Weil „gut aufgestellt“ ohne Benchmark eine Vermutung ist. Der KI-Sichtbarkeits-Check misst neutral, wo deine Website in Google und in KI-Antworten im Vergleich zum Wettbewerb steht. Liefert dein Team, bestätigt der Check das schwarz auf weiß — wenn nicht, siehst du die Lücken, bevor sie Umsatz kosten. Eine Zweitmeinung ersetzt kein Team, sie führt es.
Fordere den KI-Sichtbarkeits-Check an oder buch direkt ein Strategie-Gespräch. Du bekommst eine ehrliche Empfehlung, ob sich für dich Agentur, eigene Stelle oder das Hybrid-Modell rechnet — auch wenn die Antwort gegen uns ausfällt.
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Von der Agentur-Auswahl bis zur Kostenfrage — hier geht die Entscheidung weiter.