GEO für B2B-Dienstleister
Eine B2B-Kaufentscheidung zieht sich über Wochen, manchmal Monate — und beginnt fast nie mit einem Anruf bei dir. Sie beginnt damit, dass ein Einkäufer, ein Fachbereichsleiter oder ein Geschäftsführer ChatGPT oder Perplexity fragt: „Welcher Anbieter kommt für unser Vorhaben in Frage?" Die KI nennt eine Handvoll Namen. Diese Liste ist der heimliche Vorfilter des Einkaufs: Wer hier steht, landet im Lieferanten-Vergleich. Wer fehlt, wird gar nicht erst angefragt — und merkt nie, dass es das Vorhaben überhaupt gab. GEO für B2B-Dienstleister entscheidet, auf welcher Seite du stehst.
Im B2B kauft selten eine Person allein. Ein Buying-Center aus Fachbereich, Einkauf, IT und Geschäftsführung wägt ab, oft über mehrere Monate. Was sich verändert hat: Die erste Vorauswahl passiert heute nicht mehr in einer Google-Trefferliste, sondern im Dialog mit ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. „Wer löst dieses Problem für Unternehmen unserer Größe?" — und die KI liefert eine kurze, scheinbar neutrale Anbieterliste. Genau dort fällt eine Vorentscheidung, die kein CRM erfasst: Stehst du auf der Liste, wirst du Teil des Vergleichs und bekommst die Anfrage warm und vorqualifiziert. Stehst du nicht drauf, konkurrierst du gar nicht erst — der Auftrag geht an einen Wettbewerber, dessen Name der KI geläufiger war. Kein verlorenes Angebot, das du analysieren könntest. Einfach Stille. Der teure Reflex darauf ist mehr Kaltakquise: mehr Outbound, mehr gekaufte Leads, mehr Druck auf den Vertrieb. GEO dreht die Richtung um. Statt Entscheidern hinterherzulaufen, sorgt es dafür, dass die KI dich nennt, wenn der Entscheider von sich aus recherchiert — am Anfang des Sales-Cycles, nicht am Ende.
Du siehst in wenigen Minuten, wie sichtbar du bei B2B-Anfragen in ChatGPT, Gemini und Perplexity bist – konkret an deinen Fragen statt an Theorie.
Eine echte Kauffrage deiner Kunden, live in ChatGPT — in 30 Sek siehst du, ob du genannt wirst oder dein Wettbewerber. Kostenlos.
Kostenlos. Ohne Verpflichtung.
Was passiert, wenn KI-Suchmaschinen dein Leistungsangebot nicht kennen — und was sich ändert, sobald sie dich als Anbieter führen.
Thema
Ohne GEO
Mit GEO
Vorauswahl der KI
Wettbewerber stehen auf der Shortlist, du nicht
Dein Unternehmen wird als passender Anbieter genannt
Anfragen-Qualität
Kaltakquise und gekaufte Leads ohne Kaufabsicht
Vorqualifizierte Anfragen aus echter Recherche
Sales-Cycle
Du steigst spät ein, gegen bereits gesetzte Favoriten
Du bist von Anfang an im Auswahlprozess präsent
Vertriebsaufwand
Hoher Outbound-Druck pro gewonnenem Mandat
Entscheider kommen vorinformiert auf dich zu
Sichtbarkeit
Sinkt, je mehr Recherche in KI-Antworten wandert
Steigt durch belastbare Zitierungen in der KI
Messbarkeit
Verlorene Vorhaben bleiben unsichtbar
Nennungen und KI-Anfragen werden im Report sichtbar
GEO (Generative Engine Optimization) richtet dein Leistungsangebot, deine Inhalte und deine externen Signale so aus, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und Gemini dein Unternehmen als belastbaren Anbieter nennen — und zwar in dem Moment, in dem ein Entscheider eine Lösung für ein konkretes Geschäftsproblem sucht, nicht erst, wenn er schon weiß, wie du heißt.
B2B-Dienstleistungen sind erklärungsbedürftig und teuer. Deshalb steht am Anfang fast jedes Mandats eine ausgedehnte Recherchephase, in der mehrere Beteiligte unabhängig voneinander Anbieter sondieren. Verlagert sich diese Recherche in die KI, verlagert sich auch der Punkt, an dem du gewinnst oder verlierst — vom Angebot hin zur Frage, ob die KI dich überhaupt auf den Schirm bringt.
KI-Systeme verlassen sich nicht auf Werbung, sondern auf konsistente Belege: deine Website mit klar beschriebenem Leistungsspektrum, Fachbeiträge und Whitepaper, Branchen- und Verzeichniseinträge, Referenzen, Fachpresse und einheitliche Angaben über alle Quellen hinweg. Je eindeutiger erkennbar ist, welches Problem du für welche Art von Unternehmen löst, desto eher zitiert die KI dich. Genau diese Belegkette bauen wir gezielt auf.
Im B2B vergehen zwischen erstem Bedarf und Unterschrift oft Monate. In dieser Zeit fragt das Buying-Center die KI mehrfach — zur Marktübersicht, zum Anbietervergleich, zur Plausibilitätsprüfung („Ist dieser Anbieter seriös und für unsere Größe geeignet?“). Wer hier durchgängig auftaucht, wandert vom Kandidaten zum Favoriten, lange bevor das Vergabegespräch beginnt.
Wir sorgen dafür, dass dein Unternehmen in genau diesen Momenten konsistent als geeigneter Anbieter erscheint: mit eindeutigen Leistungs- und Branchensignalen, nachvollziehbaren Referenzen und Inhalten, die die typischen Entscheider-Fragen wörtlich beantworten. So bist du im Spiel, bevor die Auswahl überhaupt eng wird.
Nennung bei „Welcher Anbieter für [Problem]?"-Anfragen
Präsenz über den gesamten langen Sales-Cycle
Eindeutige Leistungs- und Branchensignale für die KI
Referenzen und Fachbelege als Vertrauensanker
Vorqualifizierte Anfragen statt reiner Kaltakquise
Anonymisiertes Praxisbeispiel aus laufender Betreuung: vom akquiseabhängigen Zufall zur planbaren Direktanfrage über KI-Suche. Die Zahlen stammen aus einem realen Mandat, sind konservativ angegeben und keine Garantie.
Entscheider recherchierten Anbieter zunehmend über ChatGPT und Google AI — der Dienstleister war dort nicht präsent, die Empfehlungen gingen an bekanntere Wettbewerber. Nach der GEO-Umsetzung wird das Unternehmen bei Anfragen zu seinen Kernleistungen in KI-Antworten genannt und kommt früher in den Auswahlprozess.
Belege ansehenBeeindruckend, oder? Jetzt die ehrliche Frage: Wo stehst du gerade? Gib deine Domain ein — in 30 Sek siehst du live, ob ChatGPT dich nennt oder deinen Wettbewerber.
Wir richten Website und Außensignale so ein, dass KI-Suchmaschinen dein Unternehmen als belastbaren Anbieter für deine Kernleistungen erkennen. Fragt ein Entscheider die KI nach einer Lösung, durchsucht sie tausende Quellen — wir sorgen dafür, dass deine als Antwort taugen.
Wir bauen Inhalte, die die echten Fragen des Buying-Centers beantworten: Eignung für die Unternehmensgröße, Vorgehen, Branchenfit, Seriosität. Genau diese Inhalte zitiert die KI, wenn sie eine Anbieterliste erstellt.
GEO baut auf SEO auf. Deine Leistungs- und Themenseiten müssen ranken — denn KI-Systeme ziehen bevorzugt Quellen heran, die Google bereits als relevant und vertrauenswürdig einstuft.
KI-Systeme vertrauen konsistenten Signalen: Referenzen, Fachbeiträge, Verzeichnis- und Brancheneinträge, einheitliche Angaben. Wir schärfen dein Profil als eindeutigen Anbieter für ein klares Problem, damit die KI dich richtig einordnet.
Du siehst monatlich, wie oft und wofür dein Unternehmen in ChatGPT, Perplexity und Google AI genannt wird — und wie sich das gegenüber Wettbewerbern in deinem Markt entwickelt.
Eine Nennung allein bringt kein Mandat. Wir optimieren den Weg von der KI-Empfehlung zur qualifizierten Anfrage: klarer Kontaktweg, überzeugende Leistungsdarstellung, Vertrauen auf den ersten Blick.
Vom Status quo zur messbaren KI-Präsenz — über den ganzen B2B-Sales-Cycle.
1. Analyse
Wir prüfen, wie dein Unternehmen heute in ChatGPT, Perplexity und Google AI bei Anbieterfragen zu deinen Leistungen auftaucht — und welche Wettbewerber dort schon genannt werden.
2. Strategie
Wir leiten ab, bei welchen Entscheider- und Anbieterfragen du den größten Hebel hast — und wie du dich vom reinen Outbound unabhängiger machst.
3. Umsetzung
Wir bauen Inhalte, Referenz- und Leistungssignale sowie die technische Basis, damit KI-Suchmaschinen dich als passenden Anbieter führen.
4. Monitoring
Monatliches Tracking: Nennungen, KI-Traffic, Anfragen — mit konkreten nächsten Schritten.
Erste KI-Nennungen meist nach wenigen Wochen — messbar in deinem Dashboard.
Sami — Head of SEO & GEO
15+ Jahre Erfahrung, 200+ eigene Projekte, in Summe über alle Projekte mehrere Millionen organische Besucher pro Monat. Sami und sein Team haben GEO über Monate an 100 eigenen Testseiten erprobt, bevor die erste Kundenempfehlung rausging — kein Experiment auf deine Kosten, sondern erprobtes Vorgehen.
Verantwortlich für
Ehrlich: GEO ist nicht für jeden Anbieter sinnvoll. Hier siehst du, ob es zu dir passt.
Deine Kunden recherchieren vor dem Kauf ausführlich — genau dort entscheidet die KI mit.
Du willst über Wochen und Monate präsent sein, nicht erst im Vergabegespräch auftauchen.
Du investierst in einen Kanal, den ein Großteil deiner Konkurrenz noch ignoriert.
GEO braucht wenige Wochen Anlauf. Wer Ergebnisse über Nacht erwartet, wird enttäuscht.
GEO wirkt strategisch, nicht als Spielerei ohne klares Ziel.
Wir messen in Anfragen, nicht nur in Diagrammen. Wenn dir Zahlen ohne Pipeline-Bezug reichen, sind wir die Falschen.
Gerade dann. Je länger der Entscheidungsprozess, desto häufiger fragt das Buying-Center zwischendurch die KI — zur Marktübersicht, zum Anbietervergleich, zur Plausibilitätsprüfung. Wer über diesen Zeitraum konsistent als passender Anbieter genannt wird, ist im Auswahlprozess präsent, lange bevor das Vergabegespräch beginnt.
Im B2B sondieren mehrere Beteiligte aus Fachbereich, Einkauf, IT und Geschäftsführung unabhängig voneinander Anbieter — heute oft über ChatGPT oder Perplexity. GEO sorgt dafür, dass dein Unternehmen bei diesen unabhängigen Recherchen jeweils auftaucht. So wirst du von mehreren Beteiligten zugleich als ernsthafte Option wahrgenommen.
GEO ist die Alternative zum reinen Outbound: Statt Entscheidern hinterherzulaufen, sorgt es dafür, dass die KI dich nennt, wenn der Entscheider von sich aus recherchiert. Die Anfragen kommen dadurch wärmer und vorqualifizierter herein. Viele Dienstleister nutzen GEO genau, um den Druck auf den Vertrieb zu senken.
Ab 1.500 € pro Monat, keine versteckten Kosten und keine langen Knebelverträge. Im B2B bringt ein einziges gewonnenes Mandat oft einen fünf- bis sechsstelligen Auftragswert — GEO refinanziert sich daher meist schon mit wenigen zusätzlichen Anfragen.
Erste KI-Nennungen meist nach wenigen Wochen, ein messbarer Anstieg an Anfragen typischerweise über die ersten Monate. Wie schnell es bei dir geht, hängt davon ab, wie viel verwertbarer Inhalt auf deiner Seite schon existiert. Eine Garantie geben wir bewusst nicht.
GEO baut auf SEO auf. SEO bringt dich auf die Trefferliste, GEO in die KI-Antwort. Ohne Google-Sichtbarkeit kommst du nicht in den Kandidaten-Pool der KI. Wir machen beides aus einer Hand.
An konsistenten Belegen: einem klar beschriebenen Leistungsspektrum, Fachbeiträgen, Referenzen, Branchen- und Verzeichniseinträgen sowie einheitlichen Angaben über alle Quellen hinweg. Je eindeutiger erkennbar ist, welches Problem du für welche Art von Unternehmen löst, desto eher nennt die KI dich. Genau diese Belegkette bauen wir auf.
Entscheider finden über die KI andere Anbieter, und dein Unternehmen kommt gar nicht erst auf die Shortlist — ohne dass du es je bemerkst. Jeder Monat ohne GEO ist ein Monat, in dem Wettbewerber bei den lukrativen Vorhaben vorab genannt werden.
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